Die früheste urkundliche Erwähnung von Saint-Hippolyte-de-Caton stammt aus dem Jahr 1295 und nennt den Ort „Villa Sancti Yppoliti de Catone“. Der Temple von Saint-Hippolyte-de-Caton steht auf den Überresten einer im 18. Jahrhundert zerstörten Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Eine neolithische Besiedlung auf der Costas wird durch Pfeilspitzen, Bohrer und Abschläge bearbeiteter Steine angezeigt. Die ehemalige Windmühle wurde 1802 von der Familie d’Hombres errichtet.
In der Umgebung von Saint-Hippolyte-de-Caton befindet sich die historische Stätte Notre-Dames des Fonts Saint Bernard et Sainte Claire.
Natur und Landschaft
Am Fuß des Serre de Caton liegt eine Thermalquelle namens „La Minérale“. Die ZNIEFF des Typs II „Plateau de Lussan et Massifs Boisés“ umfasst 65 Hektar in Saint-Hippolyte-de-Caton.
In der Umgebung von Saint-Hippolyte-de-Caton liegen der Berg Mont Bouquet, die Ruine Château d'Allègre sowie die Gipfel St Germain de Montaigu, Serre d'Avène und Gautefrache.
Im weiteren regionalen Umfeld von Saint-Hippolyte-de-Caton befinden sich das Kloster Monastère Notre-Dame de la Paix-Dieu und die Ruine Abbaye de Valsauve (1217–1375).
Verkehr
Für den öffentlichen Verkehr im Département Gard ist der regionale Dienst LiO zuständig; dort sind die Fahrpläne der regulären Linien abrufbar.
Weitere Reiseziele: Anduze, Saint-Julien-De-Peyrolas, Pompignan, Saumane, Vers-Pont-Du-Gard, La Bastide-D'engras, Lasalle, Liouc.