Feliceto: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Feliceto
Feliceto liegt im Montegrosso-Massiv; der Fluss Reginu durchquert das Dorf und bewässert die gleichnamige Ebene. Zugleich verbinden sich im Ort religiöse Baugeschichte, traditionelle Landwirtschaft und Wege durch die umgebende Landschaft.
Kultur und Geschichte
Die dem heiligen Nikolaus geweihte Kirche Saint-Nicolas in Feliceto wurde vom späten 17. bis zum 19. Jahrhundert in mehreren Bauphasen errichtet. Ihre 14 Kreuzwegstationen malte Saverio Farinole zwischen 1720 und 1760. Ein weiteres markantes Zeugnis ist A casetta di Falcunaghja, ein unterirdisches Haus aus dem 17. Jahrhundert, das Feliceto in 800 Metern Höhe überragt.
Beim Fest San Roccu finden am 16. August eine Prozession und eine Messe statt; am 16. und 17. August steht außerdem ein großer Tanzabend auf dem Programm. Die historische Stätte Couvent d'Alzi Prato, das Kloster Couvent de Marcasso, das Kloster Couvent Saint-Dominique und die Ruinen von Tour de Saleccia liegen in der Umgebung von Feliceto. Auch die Werkstatt „Dans les yeux de Lucie“ gehört zum örtlichen Angebot: Dort entstehen fantasievolle Schmuckstücke mit 24-karätiger Goldplattierung und Edelsteinen in kleinen Serien oder als Einzelstücke; auch Maßanfertigungen werden angeboten.
Wer Feliceto als Reiseziel ins Auge fasst, mag für den Aufenthalt eine Ferienwohnung mieten.
Lokales Leben
Ende des 19. Jahrhunderts lebten die 600 Einwohner von Feliceto vor allem von Getreide, Olivenöl, Wein, Kastanien, Handwerk und Viehzucht. Damals gab es 200 Hektar Olivenhaine, deren Ertrag sechs Mühlen betrieb, außerdem 47 Hektar Rebflächen, 18 Hektar Kastanienbestände und 2.600 Nutztiere, darunter 2.000 Schafe.
Landschaft und Umfeld
In der näheren Umgebung von Feliceto liegen der Berg Monte Longu, der Gipfel Cima Caselle, der Berg Monte Tolu und der Berg San Parteo.
Die Boucle de Sant'Andria beginnt in Feliceto und führt über Wege zu den alten Gärten und ihren Mühlen sowie über eine genuesische Brücke über den Regino. Eine Wanderung zu A Casetta di Falcunaghja wird als mittelschwer eingestuft und weist 600 Höhenmeter Anstieg auf.
Weitere Orte: Zalana, Piana, Tox, Matra, Centuri, Orneto, Casabianca, Occhiatana.
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