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Sainte-Croix-aux-Mines: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Sainte-Croix-aux-Mines

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Geschichte des Bergbaus ist in Sainte-Croix-aux-Mines bereits im Ortsnamen präsent: Der Zusatz „aux-Mines“ verweist auf den früheren Abbau von Silber und anderen Metallen in Grandmont, La Herrschaft und La Stimbach. Auch das Carreau minier du Samson gehört zu diesem historischen Erbe und ist seit dem 18. Oktober 1989 als historisches Denkmal geschützt.

Eine Ferienwohnung in Sainte-Croix-aux-Mines zu mieten, kann Teil der eigenen Aufenthaltsplanung sein.

Kultur

Zu den markanten Orten zählt die Chapelle Saint-Blaise. Sie wurde restauriert und erhielt ihren Dach-Campanile zurück; ein großer Teil der Restaurierungsarbeiten wurde von Freiwilligen ausgeführt.

Die Villa Burrus wurde Anfang der 1930er-Jahre von André Burrus errichtet, einem Tabakindustriellen in Sainte-Croix-aux-Mines und Cousin von Maurice Burrus. Das Gebäude ist von einem 3,2 Hektar großen Park mit mehreren Dutzend Baumarten und thematischen Gärten umgeben. Dazu gehören Gärten mit aromatischen und Heilpflanzen, ein Gemüsegarten und ein Rosengarten. Die Villa ist frei zugänglich. Nach Vereinbarung wird außerdem die Führung „Laissez-vous conter le patrimoine des Burrus“ im Rahmen der Besichtigungen des Pays d’Art et d’Histoire du Val d’Argent angeboten.

Die Église Saint-Nicolas beherbergt die erste im Val d’Argent installierte Orgel; sie wurde 1834 von Joseph Callinet eingebaut. Die Kirche geht auf einen Bau von 1762 zurück. Ihr zwiebelförmiger Glockenturm steht für die lothringische Seite des Tals. Ab 1824 wurden nach Plänen des Colmarer Architekten Jean Benjamin Kuhlmann ein größeres Langhaus und ein größerer Chor errichtet.

In der Scierie Vincent sind die Maschinen erhalten, um Besuchern die frühere Produktionskette zu zeigen. Auch die originalen Werkzeuge sind bewahrt und als historische Denkmäler geschützt.

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Geschichte

Nordwestlich der Ortschaft liegt das Château fort de Haut-Echery auf einem Felssporn. Die Burg wurde vom Herzog von Lothringen gegründet, der sie den Adligen von Echery zu Lehen gab; erstmals erwähnt wurde sie 1250. Heute ist sie eine Ruine und nicht zugänglich. Sichtbar ist nur die Stützmauer der Kapelle mit ihren kräftigen Strebepfeilern.

Die historische, durch Wasser begünstigte Wirtschaftstätigkeit in Sainte-Croix-aux-Mines umfasste zahlreiche Mühlen sowie Papierherstellung, Spinnerei und das Färben von Stoffen. Zur historischen Infrastruktur gehört auch die Pont de la Timbach, eine klassische, schlichte Brücke mit drei Korbbögen aus rosafarbenem Sandstein. Ihr Bau wurde durch die Entdeckung von Steinkohlebergwerken im Hury-Massiv im Jahr 1768 erforderlich.

Besuch

Am Etang de pêche de Sainte-Croix-aux-Mines ist das Angeln nur in Anwesenheit eines Mitarbeiters möglich. Für die Öffentlichkeit ist der Platz ausschließlich mittwochs geöffnet, und das Angelgerät wird vor Ort bereitgestellt. Außerdem steht den Gästen eine Erfrischungsbar zur Verfügung.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Haut-Rhin.

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