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Saint-Méen: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Saint-Méen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Saint-Méen verbindet eine vielschichtige Ortsgeschichte mit stillen Landschaften und markanten Spuren in der Umgebung. Im Zentrum steht einer der sieben Gärten des Programms „Terre d’Hortensias“, eine botanische Schau mit einer großen Vielfalt an Hortensien. Zugleich erzählen Kirche, Kreuze, frühere Befestigungen und Erinnerungsstätten von verschiedenen Epochen des Ortes.

File:29255-Saint-Méen-Hydro.jpeg File:29255-Saint-Méen-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur und Geschichte

Die Pfarrkirche Saint-Méen wurde zwischen 1837 und 1838 wiederaufgebaut und ersetzte ein vermutlich aus dem 18. Jahrhundert stammendes Gebäude. Zu den älteren steinernen Zeugnissen zählt die Croix de Créac’h Mic, auch Croas-Spernen genannt: ein zwei Meter hohes, facettiertes Monolithkreuz aus dem 16. Jahrhundert. Die Croix de Boulouarn ist ebenfalls zwei Meter hoch und stammt aus dem frühen Mittelalter.

Auch die profane Geschichte ist an mehreren Stellen präsent. Der Calvaire de Coz Castel wurde 1632 vom Bildhauer Roland Doré errichtet und ist 4,50 Meter hoch. Die Motte von Quillimadec ist in Saint-Méen noch heute zu sehen. Ebenso sind bestimmte Verteidigungsanlagen des Château de Morizur in Saint-Méen noch heute zu sehen.

Die Croix de Kerougon erinnert an neun am 14. Juli 1944 erschossene Widerstandskämpfer des Maquis von Kerougon. An der Gedenkstätte des Massakers von Kérougon finden Gedenkfeiern zum Andenken an die bei diesem Massaker gefallenen Widerstandskämpfer statt. Noch weiter zurück reicht die als Ursprung des Ortes geltende frühere Siedlung Oc’h-ar-Mor, die mit dem künftigen Vorganium, dem heutigen Kerilien, verbunden wird. An dieser Siedlung sind Tempel, Zirkus und Friedhof noch sichtbar.

Natur und Wege

Die Boucle des deux vallées führt durch kleine Wälder, abgelegene Täler und Hohlwege. Sie führt zur Vallée de la Flèche, einem ruhigen Wasserlauf mit einer Breite von etwa 8 bis 10 Metern. Damit stehen neben den historischen Schauplätzen auch abgeschiedene Landschaftsräume und ein klar benannter Wasserlauf im Ortsbild.

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Der Quillimadec ist ein kleiner Küstenfluss; sein Einzugsgebiet umfasst 79 km.

Verbindungen

Der bedarfsabhängige BreizhGo-Fahrdienst Saint-Méen–Trégarantec–Lesneven muss im Voraus reserviert werden.

Weitere Orte

Weitere Orte in dieser regionalen Auswahl: Pluguffan, Saint-Jean-Trolimon, Ploumoguer, Locmaria-Plouzané, Loperhet, Arzano, Plomelin, Combrit.

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