Locmaria-Plouzané: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Locmaria-Plouzané
Locmaria-Plouzané verbindet eine markante Atlantikküste mit einer ungewöhnlich dichten Folge aus Naturerlebnissen, Wassersport und Kultur. Der Fernwanderweg GR 34 verläuft entlang der sechs Kilometer langen Küste und macht den Küstenverlauf auf seiner gesamten Länge zum prägenden Bestandteil des Ortes.
Küste und Landschaft
Die Küste von Locmaria-Plouzané besteht größtenteils aus etwa 50 Meter hohen Klippen sowie drei Stränden und Buchten. Elf Hektar Küstenheide wurden vom Conservatoire du Littoral erworben. Dadurch werden Flora und Fauna geschützt und die Frühjahrsbrut von Vögeln ermöglicht. Eine besondere geologische und historische Spur zeigt sich am Strand von Porsmilin: Bei Ebbe geben die Gezeiten Baumstümpfe und Baumstämme frei, die ein mehr als 4.500 Jahre altes Torfmoor bilden.
Aktivitäten
Am Strand von Trégana können Besucher Kajaks, Paddleboards und Bodyboards zu Wasser lassen; bei guten Wellen ist dort Wassersport möglich. Die Bucht von Déolen ist geologisch eine Calanque und gilt als Surfspot zwischen den Klippen. Vom Strand von Porsmilin aus werden Bodyboard-Kurse sowie Paddle-Ausflüge angeboten.
Auch an Land gibt es mehrere ausgearbeitete Strecken: In Locmaria-Plouzané gibt es mehrere Rundwege zum Wandern, außerdem verfügt der Ort über Mountainbike-Rundstrecken und Radwege.
Kultur und Geschichte
Zum kulturellen Erbe von Locmaria-Plouzané gehört die Kirche Notre Dame de Lanvénec. Eine Kirche im Ort beherbergt zudem polychrome Holzstatuen aus dem 17. Jahrhundert. In der Chapelle de Lesconvel erhellen, schützen und verschönern neue Glasfenster den Innenraum.
Das Manoir de Kerscao empfängt Besucher vom 30. Juni bis zum 30. September. Im Sommer findet außerdem die Konzertreihe Mardis de Portez statt: Die Open-Air-Konzerte bringen lokale Musiker und eingeladene Gäste zusammen.
In Déolen erinnert ein ehemaliges Gebäude an die Geschichte der Kommunikation: Es war Frankreichs erstes Zentrum für transatlantische Telegrafenkommunikation und verband von 1879 bis 1962 Europa und Amerika über Unterseekabel. Die Batterie de Gauche in Toulbroc'h an der Pointe du Grand Minou diente der Verteidigung der Einfahrt zum Goulet de Brest.
Weitere Orte: Locmélar, Saint-Cadou, Loctudy, Lanarvily, Mellac, Crozon, Port-Launay, Saint-Jean-Du-Doigt
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