Plonévez-Du-Faou: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Plonévez-Du-Faou
Plonévez-du-Faou verbindet sakrale Baugeschichte mit Wegen durch eine grüne, weitgehend unberührte Umgebung und mit örtlichen Septembertraditionen.
Kultur und Geschichte
Saint-Herbot ist ein religiöses Ensemble aus einer Kapelle, einem Kalvarienberg und einer Umfassungsmauer. Zu den späteren Erweiterungen der Kapelle Saint-Herbot gehören ein 1498 begonnener Südvorbau, der etwa zehn Jahre später vollendet wurde, ein 1516 begonnenes Westportal mit Glockenturm sowie die Erweiterung und Überwölbung der südlich anschließenden Kapelle im Jahr 1545. In der Kapelle Saint-Herbot wurden Reliquien des heiligen Einsiedlers verehrt, der als Beschützer der Herden galt. Eine erste Kirche in Saint-Herbot wurde während des Bretonischen Erbfolgekriegs (1341–1364) zerstört.
Die Chapelle Saint Eutrope, le Quilliou stammt aus dem 16. Jahrhundert; ihre Südvorhalle stammt aus dem Jahr 1688. Bis 1820 war sie Pfarrkirche; in diesem Jahr wurde sie an Plonévez angeschlossen.
Die Chapelle Saint-Clair, Quistillic, ist eine einschiffige Kapelle des 16. Jahrhunderts mit dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes; sie wurde aus Granit, Sandstein und Schiefer errichtet. Sie liegt an einem Hang oberhalb einer Quelle, die weiter unten in einem Brunnen austritt.
Wege und Landschaft
Auf dem Gebiet der Gemeinde Plonévez-du-Faou verläuft ein 11 km langer Rundweg. Die Kapelle Saint-Herbot ist Ausgangspunkt einer Wanderung in einer grünen und weitgehend unberührten Umgebung. In Plonévez-du-Faou gibt es den Wanderweg „De Saint-Herbot aux éoliennes“.
Örtliche Traditionen
Die Fête du beurre bei Saint-Herbot findet am letzten Sonntag im September statt. Das Pardon der Chapelle Saint Eutrope, le Quilliou, wird am dritten Sonntag im September gefeiert. PAFA bietet traditionelles Buttern nach alter Art an.
Weitere Orte
La Forest-Landerneau, Plouhinec, Trezien, Locmaria-Berrien, Irvillac, Plouégat-Moysan, Rédené, Plomodiern
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