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Irvillac: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Irvillac

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Irvillac erschließt sich über historische Sakralbauten und Wegzeichen, an denen sich Bauformen, Jahreszahlen und heutige Routenbezüge ablesen lassen.

File:29086-Irvillac-Hydro.jpeg File:29086-Irvillac-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur

Die Église Saint-Pierre wurde größtenteils im 17. Jahrhundert errichtet; ihre Bauzeit wird mit 1656 in Verbindung gebracht. Ihr Eingangsportal ist im Renaissance-Stil gestaltet und besitzt zwei gekoppelte rundbogige Türen. Das Beinhaus trägt das Datum 1692 und diente zeitweise unter dem Namen Notre-Dame-de-la-Délivrance als Kapelle. In ihm befinden sich Statuen der heiligen Anna und des heiligen Joachim. Durch Erlass vom 25. Februar 1928 ist die Église Saint-Pierre als historisches Denkmal eingetragen.

Zur historischen Baukultur gehören außerdem die Fontaine de Reun ar Gaouen in Irvillac, eine Granitstruktur aus dem 17. Jahrhundert, sowie das Calvaire de Croas Lidou. Dieses stammt aus dem Jahr 1640 und wird dem Bildhauer Roland Doré zugeschrieben.

Wege

Das Calvaire de Traonevezec ist eines von neun Wegekreuzen entlang der Route „KERINOT-MALANTY-GOASVEN“. Heute ist es ein Wegpunkt des GR34 und zugleich ein Wegpunkt einer in Entwicklung befindlichen Fahrradroute.

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Landschaft

Die Chapelle Notre-Dame-de-Lorette steht auf einer Terrasse und überragt den Weiler Coat-Nant. An der Kapelle befinden sich Bauinschriften mit den Jahreszahlen 1629 und 1634.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Tregunc, Treffiagat, Lanrivoaré, Île-Tudy, Cap Coz, Plouguin, Beg Meil, Roscanvel.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Finistere.

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