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Le Quiou: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Le Quiou

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Le Quiou verbindet eindrucksvolle Zeugnisse bretonischer Baugeschichte mit antiker Archäologie und einer ungewöhnlichen Naturlandschaft. Vom Château de Hac aus dem 15. Jahrhundert reicht der Bogen bis zur Villa Gallo-Romaine du Quiou und zum Kalkuntergrund des Espace naturel sensible de la Hazardière.

File:22263-Le Quiou-Hydro.jpeg File:22263-Le Quiou-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur und Baugeschichte

Das Château de Hac wurde in den Jahren 1440 bis 1448 für Jean Hingant, den Kammerherrn des Herzogs der Bretagne, errichtet. Fast vollständig besteht es aus Kalkstein der Faluns.

Die Pfarrkirche Notre-Dame in Le Quiou entstand zwischen 1864 und 1866 im neugotischen Stil; ihr Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes. Zur Ausstattung gehört eine wiederverwendete Kredenz aus dem 15. Jahrhundert aus der früheren Kirche.

Sakrale Details

Die Chapelle du Haut-Tréveleuc besitzt eine in die Wand eingelassene Kredenz mit aufgemalten geometrischen Motiven aus der Renaissance. An ihrem Portal finden sich eine von Quillen verzierte Archivolte und ein Wappen mit den Wappen der Plumaugat, der Herren, die am Ursprung des Ortes im Jahr 1583 standen. Zur Besichtigung ist die Kapelle während der Journées du patrimoine oder nach vorheriger Absprache mit den Eigentümern geöffnet.

Antike Spuren

Die Villa Gallo-Romaine du Quiou zählt zu den bedeutenden antiken archäologischen Stätten im Département Côtes-d’Armor. Sie war vom 1. bis zum 4. Jahrhundert besiedelt. Kommentierte Besichtigungen machen die Archäologie dort für Besucher zugänglich.

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Natur und Wege

Der Espace naturel sensible de la Hazardière ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Sein Kalkuntergrund ist für die Bretagne einzigartig; vor 15 Millionen Jahren herrschte dort das Meer der Faluns.

Der Abschnitt der V3 (Saint-Malo–Rhuys) umfasst eine zur Voie Verte umgestaltete ehemalige Eisenbahnstrecke, die Le Quiou bediente. Eine Wanderschleife verbindet den Espace naturel sensible de la Hazardière mit der örtlichen Voie Verte.

Weitere Orte:Binic, Trévou-Tréguignec, Saint-Méloir-Des-Bois, Tréguidel, Langrolay-Sur-Rance, Lancieux, Sévignac und Le Hinglé.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

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