Zum Inhalt

Trévou-Tréguignec: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Trévou-Tréguignec

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Der Plage de Trestel ist 1 km lang und bietet Ausblicke auf Tomé und die Sieben Inseln. Am Strand sind Surfen, Kitesurfen, Windsurfen und Stand-up-Paddling möglich. Der Plage de Trestel ist außerdem für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Surfcoach Trégor, eine Surfschule am Plage de Trestel in Trévou-Tréguignec, bietet Surfkurse in kleinen Gruppen an.

File:22379-Trévou-Tréguignec-Hydro.jpeg File:22379-Trévou-Tréguignec-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Küste und Wasser

Entlang der Küste der Gemeinde ist insbesondere rund um Port Le Goff und Le Royau das Sammeln von Meeresfrüchten bei Ebbe möglich. Le Royau und Poulpry sind Sandstrände am GR 34; sie liegen rechts neben dem Plage de Trestel und weisen Sand, Kiesel und Felsen auf.

Natur und Wege

Das Marais de Trestel ist ein als sensibles Naturgebiet des Departements ausgewiesenes Küstenmoor mit einer Fläche von 32 Hektar. Es umfasst Schilfflächen, Wiesen und Gehölze; außerdem kommt dort eine Libelle von europäischem Interesse vor. Der Rundweg „Tour du Marais de Trestel“ verläuft über Stege durch das Schilfgebiet und ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.

Zum kommunalen Wanderwegenetz gehört der 2,4 km lange Rundweg „Circuit bleu – Circuit des marais“ mit einer angegebenen Gehzeit von 45 Minuten. Der Wanderweg „De Port le Goff au Bois Riou“ führt durch das Marais de Trestel und das kleine Tal des Bois Riou, bevor er auf den Küstenweg mit Blick auf den Archipel der Sieben Inseln trifft. Die Fahrrad-Rundstrecke „De Penvénan à Trestel – Boucle vélo n°14“ erreicht Trévou-Tréguignec auf Höhe der Chapelle Saint-Guénolé.

Kultur und Geschichte

Die Chapelle Saint-Guénolé wurde auf den Fundamenten eines älteren Gebäudes errichtet. Sie beherbergt polychrome Holzstatuen aus dem späten 15. und dem 16. Jahrhundert, darunter eine Darstellung der Jungfrau mit dem Kind, eine heilige Barbara, eine heilige Margareta und eine Kreuzigung.

Anzeige

Das Château de Boisriou stammt aus dem 17. Jahrhundert und umfasst die Chapelle Saint-Marc aus dem 16. Jahrhundert. Der Hauptbau des Manoir de Balloré stammt aus dem späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert, die seitlichen Gebäudeflügel aus dem 17. Jahrhundert.

Die Kirche Saint-Samson wurde am Standort eines früheren, 1848 errichteten Gebäudes wiederaufgebaut. Dieses wurde im September 1914 durch einen Blitz beschädigt und anschließend wegen seines schlechten Zustands abgerissen. Die Saint-Guénolé-Quelle aus dem 19. Jahrhundert ist eine Brunnenkapelle und enthält in einer Nische eine polychrome Statue des heiligen Guénolé. Beim Pardon de Saint Guénolé folgt auf eine Messe in der Chapelle Saint-Guénolé eine traditionelle Prozession.

Weitere Orte

Dolo, Loscouët-Sur-Meu, Cavan, Trévé, Pleumeur-Bodou, Gausson, Moncontour, Saint-Hélen

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.