Das gesamte Énéa-Tal innerhalb des Gemeindegebiets von Sainte-Nathalène ist seit 1974 als geschützter Landschaftsbereich ausgewiesen. Durch dieses Tal verläuft der Chemin des Meuniers: Er führt von Mühle zu Mühle und über Kalksteinhänge.
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Natur und Wege
Die Familienversion des Chemin des Meuniers ist als selbstständig durchführbare Schatzsuche gestaltet.
Ein Teil der kalkhaltigen Hänge von Sainte-Nathalène, an denen Steineichen wachsen, ist als Natura-2000-Gebiet geschützt.
Der Wanderweg Sainte-Nathalène führt durch Täler und Terrassen und bietet weite Ausblicke in Richtung der Hügel von Sarlat.
Kultur und Geschichte
Das Manoir de la Tour ist ein mit Schieferplatten gedecktes Herrenhaus aus dem 15. Jahrhundert. Es ist teilweise als historisches Denkmal geschützt; seine Fassaden und Dächer wurden durch einen Erlass vom 27. Mai 1952 unter Schutz gestellt.
Die Kirche Sainte-Nathalène stammt aus dem 15. bis 16. Jahrhundert und besitzt einen Mauerglockenturm.
Entlang der Wege durch die Landschaft gibt es für das Périgord typische Steinhütten, die als Bories oder cabanes bezeichnet werden und früher Schäfern als Unterstände dienten.
Mühlen und ländliches Erbe
Die private Moulin de la Tour liegt am Bach Énéa und stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Die Getreidemühle der Moulin de la Tour stellte Weizen-, Mais- und Roggenmehl her und beendete ihren Betrieb 1994.
Die Ölmühle der Moulin de la Tour stellte ab 1988 zunächst Walnussöl und anschließend Haselnussöl her.
Weitere Ziele: Antonne-Et-Trigonant, Saint-Pardoux-La-Rivière, La Gonterie-Boulouneix, Saint-Germain-Du-Salembre, Bézenac, Lanquais, Chassaignes, Allemans