Kultur
In Antonne-et-Trigonant steht das Château de Trigonant, ein Herrenhaus aus dem späten 15. bis frühen 16. Jahrhundert. Zu seinen Merkmalen gehören ein Wehrgang auf Kragsteinen, Schießscharten, Rundtürme und ein quadratischer Bergfried.
Das Château des Bories ist ein Schloss aus dem späten 15. bis frühen 16. Jahrhundert mit einer gotischen Küche und einer monumentalen Renaissance-Treppe auf quadratischem Grundriss.
Das Château des Bories bietet Führungen. Im Juli und August ist es von 13 bis 19 Uhr geöffnet, sonntags geschlossen; Gruppen von mehr als 12 Personen können es ganzjährig nach Reservierung besichtigen.
Wer Antonne-et-Trigonant als Reiseziel auswählt, plant möglicherweise, eine Ferienwohnung zu mieten.
Natur
Im Norden von Antonne-et-Trigonant nimmt die staatliche Forêt domaniale de Lanmary nahezu ein Drittel des Gemeindegebiets ein.
Die Isle begrenzt Antonne-et-Trigonant im Osten und Süden; sie ist ein bedeutender Nebenfluss der Dordogne.
Der Ortskern von Antonne liegt am rechten Ufer der Isle und wird von der Nationalstraße 21 durchquert.
In der Forêt de Lanmary ist das Spazierengehen auf markierten Wegen unter Beachtung der Natur erlaubt.
Wandern und Reiten
Die Boucle de la Sibaudie ist eine 7 Kilometer lange Wanderrunde, die in Antonne-et-Trigonant beginnt.
Die Runde ist als schwierig eingestuft und dauert etwa 2 Stunden und 15 Minuten.
Sie führt durch Kiefernwälder und Lichtungen zu Aussichtspunkten sowie zum Thron der legendären Gestalt Roi des Chauzes.
Der Cercle hippique d’Antonne bietet begleitete Ausritte und Wanderungen auf markierten Wegen an, die am Betrieb beginnen.
Im Jahresverlauf veranstaltet der Cercle hippique d’Antonne regelmäßig Reitveranstaltungen und Reitwettbewerbe.
Weitere Orte: La Chapelle-Aubareil, Fouleix, Saint-Georges-De-Montclard, Thénac, Sarliac-sur-l'Isle, Granges-D'ans, Lamonzie-Montastruc, Pomport.