Kultur und Geschichte
Das Château de Lanquais verbindet einen befestigten mittelalterlichen Teil mit einem Renaissancepalast. Der Bau umfasst Bauteile aus dem 15., 16., 18. und 19. Jahrhundert.
Das Château de Lanquais und die zu ihm führende Ulmenallee wurden durch Erlass vom 8. Juli 1942 als Denkmal klassifiziert. Der Westflügel, die Nebengebäude, die Umfassungsmauer, der Hof und das dazugehörige Grundstück wurden – mit Ausnahme der bereits klassifizierten Teile – durch Erlass vom 14. September 2010 zusätzlich als Denkmal eingetragen.
Der zentrale Teil der Kirche von Lanquais stammt aus dem 13. Jahrhundert; die beiden seitlichen Kapellen wurden im 19. Jahrhundert hinzugefügt.
Wer Lanquais für den eigenen Aufenthalt auswählt, möchte dort eine Ferienwohnung finden.
Natur
Am Lac de Lanquais gibt es schattige Wege für Spaziergänge rund um den See. Angeln ist dort für alle Erfahrungsstufen möglich.
Der Couzeau durchquert Lanquais und speist den Lac de Lanquais; an seinen Ufern wird auf Forellen geangelt.
Wege
Die Boucle des Coteaux beginnt in Lanquais und ist ein 11,0 km langer Rundweg zum Wandern und Mountainbiken. Sie führt durch Wiesen und Wälder, an der Tuilerie des Roques vorbei und nach einem Aussichtspunkt im Wald in die Nähe des Château de Lanquais. Bei der Tuilerie des Roques handelt es sich um einen ehemaligen Ziegelofen, der bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Betrieb war.
Die Boucle des Eaux beginnt in Lanquais und ist ein 6,8 km langer, leichter Rundweg zum Wandern und Mountainbiken.
Der Chemin d’Avitus führt durch Lanquais; von ihm aus ist die große Zehntscheune von Lanquais aus dem 15. Jahrhundert zu sehen.
Die Dorfentdeckungsroute in Lanquais führt am ehemaligen Pfarrhaus von La Bazinie, am ehemaligen Gefängnis beziehungsweise an der Prévôté, an der Kirche, an der Markthalle und am ehemaligen Kloster vorbei.