Ebersbach-Neugersdorf zeigt eine Landschaft mit zwei Spreequellen, traditionellen Umgebindehäusern und sanft gewellten Hügeln in der Oberlausitzer Landschaft. Die Stadt gehört zum südlichen Oberlausitzer Bergland und liegt direkt an der tschechischen Grenze. Wer eine Ferienwohnung in Ebersbach-Neugersdorf mieten möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Landschaft
Von den drei Spreequellen liegt die ergiebigste in Neugersdorf direkt vor dem Volksbad. Der Bismarckturm steht auf dem Neugersdorfer Hutungsberg, dem höchsten Punkt der Stadt mit 474 Metern, und bietet Ausblicke über die Stadt, das Oberlausitzer Bergland und das nördliche Böhmen.
Kultur und Geschichte
Zu den Museen der Stadt gehören ein Feuerwehrmuseum mit mehr als 100 Quadratmetern mobiler historischer Feuerwehrausrüstung sowie ein Kaffeemuseum in mehr als 200 Jahre alten Räumen. Dort sind 300 Exponate rund um den Kaffee zu sehen; außerdem gibt es frisch gerösteten Museumskaffee.
Der Spreeborn in Ebersbach besitzt einen eisernen Pavillon, der 1896 errichtet wurde. Die Alte Mangel ist ein öffentlich zugängliches Faktorenhaus aus dem Jahr 1782 im Umgebindestil und wird als Kultur- und Bildungsstätte genutzt. Im Bereich Am Büttnerborn reihen sich traditionelle Oberlausitzer Umgebindehäuser aneinander; er gilt als Gründungsort von Neugersdorf.
Unterwegs
Der Bahnhof Ebersbach/Sa. wird stündlich von der Zugverbindung Dresden–Zittau/Liberec bedient. Zusätzlich verkehren dort die KVG-Buslinien 3, 50, 51 und 53.
Der Ebersbacher Rundweg führt über Felder und durch Wald über den Schlechteberg bis zur Felsenmühle. Er ist ein 11,35 Kilometer langer, leichter Rundwanderweg und beginnt sowie endet am Bahnhof Ebersbach/Sa. Am Bankweg in Ebersbach/Sa. verbindet eine Reihe markanter Bänke Plätze zum Pausieren während eines Stadtspaziergangs. Der Rundweg passiert außerdem das Restaurant Hainberg, wo Besucher eine typische oberlausitzische Mahlzeit genießen können.