Bedford
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Bedford verbindet die Geschichte des Fort Bedford mit Museen, Angeboten für Kinder und Wegen durch die Stadt. Das Fort Bedford Museum zeigt historische Ausstellungen zur Rolle des Forts im Franzosen- und Indianerkrieg, zur Whiskey Rebellion und zur Entwicklung der lokalen Landschaft. Wer mit der Familie unterwegs ist, findet dort außerdem verschiedene Mitmachangebote für Kinder.
Fort Bedford und die lokale Geschichte
Das Fort Bedford Museum wurde in der Innenstadt nahe dem Standort des Fort Bedford errichtet, das 1758 erbaut wurde. Seine Ausstellungen greifen sowohl Ereignisse als auch die Entwicklung der Landschaft auf. Mehr als 4.000 Objekte aus Bedfords Vergangenheit ergänzen die historischen Themen. So stehen konkrete Gegenstände neben den größeren Zusammenhängen, die das Museum behandelt.
Auch die ursprünglichen Grundrisse des Fort Bedford lassen sich in Bedford sehen: Sie liegen in einem kleinen Park hinter dem Anderson House, 137 E Pitt Street, und sind über den Wanderweg neben dem Fluss zugänglich. Dieser Ort macht die Grundrisse selbst zum Gegenstand des Besuchs und ergänzt die Ausstellungen im Museum um einen Aufenthalt im Freien.
Museen und Mitmachangebote
Eine andere kulturelle Perspektive bietet das National Museum of the American Coverlet. Die unabhängige, ganzjährig tätige Einrichtung widmet sich historischen amerikanischen Webdecken und befindet sich in Bedfords ehemaligem Schulgebäude von 1859. Damit gehören sowohl die Geschichte der Webdecken als auch das Gebäude zu den Themen, die Sie bei diesem Besuch kennenlernen können.
Jährlich veranstaltet das Museum die Seminare des Coverlet College. Zum Programm gehören Präsentationen, praktische Angebote sowie eine Vorführ- und Gesprächsrunde. Für die Reiseplanung ist das eine eigenständige kulturelle Option neben den Ausstellungen im Fort Bedford Museum; die Seminare finden jährlich statt.
Im Fort Bedford Museum können Kinder eine Schnitzeljagd machen und ein Bastelset für ein Armband der amerikanischen Ureinwohner nutzen. Hinzu kommen eine praktische Messaktivität zu Conestoga-Wagen und ein Lincoln-Log-Bautisch. Die Angebote setzen auf unterschiedliche Formen des Entdeckens: suchen, gestalten, messen und bauen. Familien können so bei der Planung berücksichtigen, ob sie den Museumsbesuch um solche Aktivitäten ergänzen möchten.
Im näheren Umfeld von Bedford liegt außerdem Old Bedford Village. Dort demonstrieren historische Darsteller in erhaltenen Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert die Gewerke und Handwerke der Dorfbewohner. Der Besuch setzt damit einen anderen Schwerpunkt: Im Fort Bedford Museum stehen Ausstellungen und Objekte im Mittelpunkt, im Old Bedford Village Vorführungen in historischen Gebäuden.
Wege und Anreise
Der Shuster Way Heritage Trail verbindet derzeit das Omni Bedford Springs Resort mit der Innenstadt von Bedford und dem Fort Bedford Park. Er nutzt einen unbefestigten Weg sowie öffentliche Straßen und Gehwege. Diese Mischung aus Weg und städtischen Abschnitten ist eine konkrete Orientierung für alle, die Bedford auch zu Fuß erkunden möchten.
Bedford ist über den Pennsylvania Turnpike, die I-70, die State Route 99 – den Nord-Süd-Korridor der Route 220 – und aus südlicher Richtung über die I-68 erreichbar. Für die Wahl Ihrer Ferienwohnung können Sie zunächst überlegen, welche der beschriebenen kulturellen Erlebnisse und Wege Ihren Aufenthalt prägen soll. Als weiteres Reiseziel können Sie auch Breezewood entdecken.
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