Hajmás liegt im Tal des Surján-Bachs und in der bewaldeten Zselic-Landschaft. Ein Waldgebiet, das den Rand des Zselic bildet, grenzt an den Ort. In Hajmás gilt die Natur als wichtigste Sehenswürdigkeit.
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Kultur und Geschichte
Die römisch-katholische Kirche ist eine zentrale Zierde des Dorfzentrums von Hajmás und wurde 1927 erbaut. An der römisch-katholischen Kirche nennt eine Gedenktafel die Namen von 19 Gefallenen des Ersten Weltkriegs und neun Opfern des Zweiten Weltkriegs.
Im Dorfzentrum von Hajmás wird ein vollständig restauriertes altes Feuerwehrfahrzeug als Erinnerungsstück bewahrt und ausgestellt. Die Feuerwehr von Hajmás gehörte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zu den frühesten Vereinen der Gemeinde.
Der einst deutsch besiedelte Ortsteil von Hajmás wurde früher Németfalu genannt. Der dichter bebaute, von Ungarn bewohnte Teil von Hajmás, die heutige Kossuth utca, wurde Magyarfalu genannt.
In Hajmás wird zu Ehren von Nagyboldogasszony am 15. August beziehungsweise am nahegelegenen Wochenende ein Kirchweihfest gefeiert. In dem von Schwaben bewohnten Ortsteil wurde früher im November am Elisabethtag ein zweites Kirchweihfest gefeiert.
Aktivitäten
Die 55,9 Kilometer lange Radrundtour „Körtúra a Zselic kiemelt látnivalóihoz“ führt nach 37,4 Kilometern durch Hajmás.
Auf der Strecke vor Hajmás liegt der Zselicvölgy Szabadidőfarm, auch Hajmási szabadidőfarm genannt. Bei Hajmás zählt die Anlage zu den Natur-, Kultur- und sonstigen Sehenswürdigkeiten. Sie bietet Besuchern Wellnessangebote, ein Restaurant und Sportmöglichkeiten und wirbt mit Familienfreizeitmöglichkeiten sowie Veranstaltungen zu jeder Jahreszeit. Das Restaurant wirbt mit traditionellen ungarischen Geschmacksrichtungen und besonderen Gerichten aus lokalen Zutaten in malerischer Umgebung.