Strachotice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Strachotice
Strachotice verbindet Zeugnisse kirchlicher Baukunst mit einer langen Weinbautradition und der Geschichte der Wasserwirtschaft an der Dyje. Zwischen historischer Ortsentwicklung, sakralen Bauwerken und bedeutenden Wasserbauwerken entsteht ein vielschichtiges Bild des Ortes.
Geschichte und Baukultur
Die Kirche des heiligen Georg in Strachotice wurde 1744 erbaut. Zu dem als Denkmal geschützten Komplex gehören eine Leichenhalle, die zugehörigen Grundstücke, eine Einfriedungsmauer und ein Tor. Nach dem Brand von 1776 wurde die Kirche bald wiederhergestellt.
Strachotice wurde 1342 zum Marktflecken erhoben und erhielt Privilegien. Im Ortsteil Micmanice steht die barocke Kapelle der heiligen Engel, in der Gottesdienste gefeiert werden.
Wasser und Technik
Strachotice entstand an einer wichtigen Furt über die Dyje. Der Mühlgraben an der Dyje ist ein bedeutendes technisches Denkmal und entstand wahrscheinlich im 13. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert wurde er durch Slup bis nach Jaroslavice verlängert.
Die Wassermühle in Micmanice wurde erstmals im Jahr 1302 erwähnt. In der Wassermühle befindet sich derzeit ein kleines Wasserkraftwerk.
Wein und Radwege
Strachotice hat eine lange Weinbautradition. Durch den Ort führt die markierte Radroute Česko-rakouská příhraniční trasa. Ebenfalls durch Strachotice verläuft die Fernradroute Praha–Wien.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Bantice, Slup, Vranovská Ves, Jamolice, Tasovice Nad Dyjí, Zblovice, Jiřice U Miroslavi, Džbánice.
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