Podivice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Podivice
In Podivice erinnern bis heute 13 Stahlbetonbunker an die Zeit des militärischen Übungsplatzes von 1941.
Geschichte und Kultur
Vor der Kirche steht die aus Sandstein gefertigte Statue der heiligen Anna, die in deren Einfriedung integriert ist. Dargestellt sind die heilige Anna, die Jungfrau Maria und ein aufgeschlagenes Buch.
Bei der Fundstelle „Na Valech“ unterhalb von Dudín in den Wäldern befinden sich Überreste einer alten befestigten Siedlung, auf die Ausgrabungen hinweisen.
Das Ensemble Ferdinandsko ist aus städtebaulicher, architektonischer und kulturhistorischer Sicht bedeutend. Das historische barocke Gebäudeensemble des Jagdschlösschens Ferdinandsko aus dem Jahr 1757 umfasst außerdem ein Forsthaus, ein Hegerhaus, eine Quelle und ehemalige Pferdeställe.
In der Umgebung von Podivice befinden sich die Ruine Hrádek, die Ruine Kuchlov, der Berg Předina, der Berg Chlum, das Denkmal Pomník obětem 1. světové války und der Berg Horka. Der Hügel „Podivice“ befindet sich in der näheren Umgebung von Podivice. Im weiteren regionalen Umfeld von Podivice liegt außerdem das Denkmal Pomník obětem 1. a 2. světové války.
Landschaft und Wege
Stříbrná ist mit 551 Metern der höchste Punkt von Podivice. Von Stříbrná reicht der Blick über weite Teile Mährens nach Norden bis zum Praděd und nach Süden bis zur Pálava.
Die Radroute 5041 verbindet Zelená Hora, Podivice und Sněhotice auf 9,5 km.
Seit 1977 ist die frühere Waldfläche von Podivice in den Truppenübungsplatz Březina eingegliedert.
Weitere Orte
Kozlany, Nesovice, Tučapy, Heršpice, Rybníček, Bohaté Málkovice, Hvězdlice und Olšany
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