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Veverské Knínice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Veverské Knínice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Veverské Knínice liegen in einem kleinen Tal am Knínický potok. Im Verwaltungsgebiet ist Veverka als bedeutendes Landschaftselement ausgewiesen. In der Nähe von Veverské Knínice entstand am Knínický potok auf einem knapp einen Kilometer langen Abschnitt ein System aus Flussschlingen, Feuchtgebieten und Tümpeln.

Kultur und Geschichte

Die Kirche St. Nikolaus steht auf einer leichten Anhöhe im östlichen Teil von Veverské Knínice. Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Veverské Knínice ist als unbewegliches Kulturdenkmal geschützt. Auf dem Dorfplatz steht die Statue des heiligen Johannes von Nepomuk, die ebenfalls als Kulturdenkmal geschützt ist. Der Bildstock Boží muka na Oulehlách steht als weiteres Kulturdenkmal unter Schutz.

Die Kapelle der heiligen Ludmila steht oberhalb von Veverské Knínice. Erstmals erwähnt werden Veverské Knínice in einer am 31. Oktober 1234 in Znojmo ausgestellten Urkunde, die Besitzungen und Freiheiten des Klosters Porta Coeli bestätigt. In wirtschaftlicher Hinsicht unterstanden Veverské Knínice dem Kloster Porta Coeli. Historisch hatten sie, damals Německé Kněnice genannt, bestimmte Verpflichtungen gegenüber der landesherrlichen Burg Veveří.

Zum örtlichen Kulturleben gehört ein Amateurtheaterverein. Er war damals seit 32 Jahren tätig und bereitete seine 30. Premiere für Samstag, den 4. März, vor.

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Unterwegs

Die regionale Buslinie 402 verbindet Brno mit Veverské Knínice über Troubsko, Popůvky, den Masaryk-Ring, Ostrovačice und Říčany. Der gelb markierte Wanderweg führt von Javůrek über Veverské Knínice zur Podkomorská myslivna.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten auf derselben Ebene: Drahonín, Řikonín, Brezina, Katov, Železné, Kobylnice, Horní Loučky, Otmarov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Brno-Venkov.

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