Babice U Rosic: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Babice U Rosic
Babice u Rosic verbindet eine Kapelle aus dem 19. Jahrhundert mit sichtbaren Spuren des Bergbaus und einer touristischen Schmalspurbahn. Die Kapelle „sv. Antonína Paduánského“ wurde 1863 an der Stelle eines älteren Glockenturms errichtet.
Geschichte
Die Ortsgeschichte reicht bis ins Mittelalter zurück: Babice u Rosic gehörte von 1228 bis 1307 zum Kloster in Oslavany; 1307 erwarb das Kloster in Sedlec bei Kutná Hora den Ort durch Kauf. Auch die Bergbaugeschichte ist eng mit dem Ort verbunden. Das ehemalige Bergwerk Důl Ferdinand war von 1856 bis 1955 in Betrieb und war das erste senkrechte Bergwerk im Gebiet von Rosice. Im Jahr 1910 verband eine Seilschwebebahn Důl Ferdinand mit Důl Julius. An den Abzug der napoleonischen Truppen erinnert ein Gedenkkreuz in Babice u Rosic.
Unterwegs
Die touristische Schmalspurbahn verläuft auf der Strecke Zbýšov – Babice u Rosic – Zastávka u Brna. Für die Beförderung ist eine gültige Fahrkarte erforderlich. Eine weitere Verbindung von Bewegung und Industriekultur bietet die Stezka permoníků: Sie kann mit dem Fahrrad oder zu Fuß erkundet werden und führt zu Bergbaudenkmalen und ungewöhnlichen Sakralbauten. Für Babice u Rosic wird außerdem der Ausflugstipp „Podél trati do dolu“ angeboten.
Landschaft
Im Wald sind die ehemaligen Schachtstandorte noch heute durch Vertiefungen oder Dämme von Abraumhalden erkennbar. Die Halda babická ist ein künstlicher Hügel, der durch jahrzehntelange Aufschichtung von Abraum entstanden ist.
Orientierung
Für Babice u Rosic steht das Jupigo-Portal mit einer interaktiven Erlebniskarte zu Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Attraktionen, Unterhaltung und Ausflugstouren zur Verfügung.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Přibyslavice U Velké Bíteše, Rajhradice, Újezd U Rosic, Rojetín, Pasohlávky, Boudy, Kratochvilka, Nedvedice.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Brno-Venkov.