Lejčkov: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Lejčkov
Durch Lejčkov führt die Radroute 1182 von Pacov zur Chýnovská jeskyně. Die 17,3 Kilometer lange Strecke verläuft über Straßen der III. Klasse.
Geschichte und Erinnerung
Die älteste erhaltene schriftliche Bezeichnung für Lejčkov lautet „Dvorce Lejčkovské“ und ist für das Jahr 1519 belegt. Historisch wurde Lejčkov von sogenannten Svobodníci besiedelt, die ihre persönliche Freiheit und die Unabhängigkeit ihres Eigentums bewahrten. In Lejčkov gab es außerdem zwei Gehöfte, die Familien mit dem Namen Lejčko gehörten.
An der Stelle abgebrannter Häuser steht ein Denkmal für die Gefallenen. Eine Gedenktafel erinnert an die Namen aller Getöteten – 23 Männer und eine Frau.
Natur und Landschaft
Im Katastergebiet von Lejčkov steht ein geschützter Bergahorn. In der Umgebung des Ortes liegt das als Berg erfasste Landschaftsmerkmal K Doubravě [Radenín-Bítov]; dort liegen auch die als Berge erfassten Landschaftsmerkmale Vrchy, Hora und Tlučin.
Sakrale Bauwerke
In der Umgebung von Lejčkov liegen die Kirchen Svatá Anna und Svatý Jan. Im weiteren regionalen Umfeld von Lejčkov liegt das Kloster Želivský Kláštor. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld liegt die Kirche Svatá Anna.
Die Kapelle St. Maria Magdalena in Lejčkov stammt aus dem Jahr 1820. Bis 1990 verfiel sie, bevor sie in den 1990er-Jahren instand gesetzt wurde. Das Grundstück mit der Kapelle befindet sich in privatem Eigentum.
Weitere Orte
Weitere Orte: Svrabov, Jistebnice, Jedlany, Zhoř U Tábora, Rataje, Tučapy, Zálší, Horusice
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Tábor.