Krátošice ist bereits für das Jahr 1250 historisch belegt. Im Jahr 1415 unterzeichnete Mikuláš z Krátošic einen Beschwerdebrief, den die böhmischen Stände nach der Verbrennung von Jan Hus nach Konstanz sandten.
Geschichte und Umfeld
Im weiteren regionalen Umfeld von Krátošice liegt die Kirche Svatý Jan. Damit reicht der historische Bezug des Ortes über seine eigene Überlieferung hinaus in die umliegende Region.
Landschaft rund um Krátošice
Der Berg Hora liegt in der näheren Umgebung von Krátošice. In der Umgebung befinden sich außerdem der Berg (K Doubravě) [Radenín-Bítov], der Berg Podstupský vrch und der Berg Hůrka.
Wege und Aussicht
Von Krátošice führt ein 200 Meter langer, blau markierter Schotterweg leicht bergauf zum Čermákův vrch; die letzten 30 Meter verlaufen als schmaler, ausgetretener Feldpfad. Dort steht der eiserne Aussichtsturm Čermákův vrch, der 20 Meter hoch ist und ganzjährig kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Radrouten und Anreise
Die Radtour „Hlubokým hvozdem na hrad Choustník“ führt von Brandlín weiter nach Krátošice und enthält eine Abzweigung zum Aussichtsturm. Auf diesem Ausflug führt die Route 1183 an der Kreuzung weiter nach Košice.
Die nächstgelegene Bahnstation für die Anreise nach Krátošice ist Doubí u Tábora an der Bahnstrecke 220 Prag–České Budějovice. Von dort führt über Košice eine etwa 6 Kilometer lange Strecke auf Kreisstraßen nach Krátošice.
Weitere Ortsseiten
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