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Dražičky: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Dražičky

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ein gelb markierter Wanderweg von Tábor nach Příběnice folgt heute mit geringfügigen Änderungen der historischen Strecke über Dražičky. Auch die Route „Poloostrov mezi Lužnicí a Lužnicí“ führt über Slapy und Dražičky weiter nach Příběnice.

File:Dražičky, značky na stezce podél Lužnice.jpg File:Dražičky, značky na stezce podél Lužnice.jpg Foto: ŠJů ( cs:ŠJů ) via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Geschichte

Dražičky wird in den erhaltenen Archiven erstmals im Jahr 1379 erwähnt. Im 14. Jahrhundert gehörte Dražičky zur Herrschaft Příběnice. Die Festung von Dražičky wurde zwischen 1565 und 1589 errichtet. Später wurde sie abgerissen und wahrscheinlich im 17. Jahrhundert durch ein Herrenhaus ersetzt.

Dorfplatz und Kapelle

Im Ortszentrum von Dražičky steht die Kapelle auf dem Dorfplatz. Ihr Sandsteinportal trägt am Schlussstein die Jahreszahl 1841. Die Kapelle auf dem Dorfplatz wurde 2006–2007 rekonstruiert.

Kultur und Zeugnisse

Zum historischen Bild von Dražičky gehört außerdem das Hügelgräberfeld Široká alej in Dražičky, auch als Gräberfeld „V rybníčkách“ bezeichnet. Es umfasst 91 Grabhügel.

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Wege und Natur

Auf dem Wanderweg von Tábor nach Příběnice ist das Radfahren verboten. Im weiteren Naturraum schützt das Natura-2000-Gebiet „Údolí Lužnice a Vlásenického potoka“ Schlucht- und Hangwälder des Verbands Tilio-Acerion, chasmophytische Vegetation silikatischer Felsabhänge sowie Eichen-Hainbuchen-Wälder der Assoziation Galio-Carpinetum.

Weitere Ortsseiten aus diesem Gebiet: Dudov, Podolí, Ústrašice, Libějice, Sezimovo Ústí, Psárov, Dubina und Radenín.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Tábor.

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