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Úlehle: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Úlehle

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Geschichte von Úlehle reicht in den schriftlichen Quellen bis ins Jahr 1318 zurück. Historische Quellen führen den Ort außerdem unter den Namen Aulehle und Oulehle; 1924 wurde die Gemeinde in Úlehli umbenannt.

Kultur

Im Ortsteil Švejcarova Lhota der Gemeinde Úlehle steht die dem heiligen Adalbert geweihte Kapelle von 1851. Durch den Ortsteil Radkovice fließt der Nihošovický potok; an der Straße in Richtung Čestice gibt es dort außerdem eine alte Kapelle.

Natur

Von der Aussichtshöhe von 27 m des Aussichtsturms Kbíl können Besucher Strakonice, Šumava, Boubín, Bobík, Libín, Kleť, Brdy und Temelín sehen. Ein weiterer markanter Punkt ist der Kbílský dolmen: Zwei Findlinge tragen eine Steinplatte, die an einen steinernen Tisch erinnert. Ein gelb markierter Wanderweg führt vom Ausgangspunkt Pod Kbílem zu dem Dolmen. Er ist stabil, sodass Besucher sicher unter ihm hindurchgehen können. Direkt an diesem Ausgangspunkt liegt die Bushaltestelle Úlehle, Švejcarova Lhota, rozc.3.0.

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Geografische Einordnung

Der Berg Chlum liegt in der Umgebung von Úlehle. In der näheren Umgebung liegen der Hügel Mlať (Zahorčice u Volyně), der Hügel Vejřice (Nihošovice-Jetišov) und der Hügel Hradiště (Libětice). Im weiteren regionalen Umfeld von Úlehle liegt die Ruine des Radomysl Mediumwave Radio Mast.

Weitere Ortsseiten: Cehnice, Zvotoky, Strunkovice Nad Volyňkou, Novosedly, Jinín, Únice, Myštice, Skočice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Strakonice.

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