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Radhostice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Radhostice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Der Radweg Nr. 1249 führt durch Radhostice und Libotyně von Vlachovo Březí nach Mlák. Durch den zur Gemeinde Radhostice gehörenden Ortsteil Lštění verläuft der Radweg Nr. 1075 von Protivín nach Vimperk.

File:Lštění (Radhostice) (3).jpg File:Lštění (Radhostice) (3).jpg Foto: Richenza via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Natur

Der Libotyňský potok fließt durch Radhostice. Südlich von Radhostice liegt das Landschaftsschutzgebiet Šumava.

In der Umgebung von Radhostice liegen die als Berge klassifizierten Včelenský vrch, Boubín, Volovický vrch und Kamenná hora.

Im weiteren regionalen Umfeld von Radhostice befinden sich die als antike Stätte klassifizierte Fundstelle Chlumany und die als Ruine klassifizierte Fundstelle Radomysl Mediumwave Radio Mast.

Kultur

In Radhostice befindet sich ein registrierter Gasthof mit Wohn- und Wirtschaftsteil, der unter der ÚSKP-Registernummer 29893/3-3738 geführt wird. Ebenfalls in Radhostice befindet sich eine registrierte Nischenkapelle mit der ÚSKP-Registernummer 22090/3-3740.

Die Nischenkapelle gegenüber dem Haus Nr. 23 in Radhostice gilt als wertvolles Beispiel des Volksbarocks. Sie hat eine ungewöhnliche dreieckige Form mit Nischen an jeder Seite.

Die Kapelle des heiligen Johannes Nepomuk in Radhostice wurde wahrscheinlich von Jakub Bursa im Jahr 1842 erbaut; darauf weist die Jahreszahl an ihrem Portal hin. Sie ist als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik unter der Nummer 39319/3-3739 geführt.

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Geschichte

Die Kapelle des heiligen Adalbert, auch Dobrá Voda genannt, steht im Ortsteil Lštění östlich der Kirche über einer Quelle und wurde 1725 neu errichtet.

Die Kapelle Mariä Himmelfahrt im Ortsteil Lštění ist eine vierseitige Kapelle aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie hat ein Kreuzgewölbe, einen bemalten Flügelaltar und eine Statue der heiligen Barbara.

Im Ortsteil Lštění der Gemeinde Radhostice wurde die Wallfahrtskirche des heiligen Adalbert in den Jahren 1739 bis 1741 nach Plänen von Antonín Erhart Martinelli errichtet. Historisch zogen Pilger viermal jährlich zu dieser Wallfahrtskirche: am Ostermontag, am 23. April, am Pfingstmontag und am 15. August.

Weitere Ortsseiten: Dub U Prachatic, Malenice, Hrbov, Repesin, Benesova Hora, Borova Lada, Vacov, Stožec.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Prachatice.

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