Zaton: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Die Kirche St. Johannes des Täufers in Zátoň ist ein spätgotischer Bau auf einem markanten Hügel über der Moldau.
Kultur und Geschichte
Nach 1490 wurde die Kirche auf älteren Fundamenten errichtet und 1510 eingewölbt. Die Geschichte von Zátoň reicht jedoch weiter zurück: Der Ort bildete den südlichen Ausläufer des Besitzes des Benediktinerklosters Ostrov und ist in einer Urkunde von 1310 belegt. Mit der frühen Geschichte Zátoňs sind außerdem ein bewaldetes Gebiet und eine Kapelle des heiligen Johannes des Täufers verbunden, die der Überlieferung zufolge zwischen 1037 und 1055 dem Kloster Ostrov geschenkt wurden.
Das archäologische Gebiet von Zátoň liegt an der Moldau und umfasst ein Gebiet mit nachgewiesenen archäologischen Funden oder mit begründet zu erwartenden archäologischen Funden.
Landschaft und Umfeld
Im weiteren regionalen Umfeld von Zátoň liegen die Berge Aubühel, Kleť und Břevniště. In der näheren Umgebung von Zátoň befindet sich außerdem der Hügel (Prasečí kopec) [Přídolí-Lověšice].
Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Zátoň liegt Chlumany, eine benannte Stätte, die als antike Stätte erfasst ist. Die Pfarrkirche Haslach ist eine Kirche im weiteren regionalen Umfeld von Zátoň.
Radwege
Die siebte Etappe des EuroVelo 7 führt von Zátoň über Spolí nach Český Krumlov und ist 17,1 km lang. Der markierte Vltavský okruh führt von Lenora über Zátoň nach Horní Vltavice.
Für die Vltavská cyklistická cesta werden Frühling, Sommer und Herbst als empfohlene Reisezeiten angegeben.
Wasser
Etwa 1 km nach der Brücke in Zátoň verbreitert sich die Moldau und bildet zahlreiche Untiefen. Anschließend kommt eine Insel, die links umfahren wird; weiter flussabwärts liegt der Campingplatz Na Pískárně.
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