Mokrá: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Mokrá ist eng mit dem Graphitbergbau verbunden: Der Graphitboom von 1846 führte zu einer deutlichen Ausweitung des Bergbaus, der im Gebiet von Mokrá und seiner gesamten Umgebung zwölf Schächte mit Tiefen von 40 bis 70 Metern umfasste.
Bergbaugeschichte
Die Josefova štola ist ein Entwässerungsstollen aus dem Jahr 1897. Ein neu angelegter Schotter-Lehrpfad führt zu ihrem Portal. Das Portal der Josefova štola bei Mokrá nahe Černá v Pošumaví ist ein neu rekonstruiertes technisches Denkmal und gilt als geöffnet.
Kapelle und Siedlungsgeschichte
Ein weiteres historisches Zeugnis ist die Kapelle in Mokrá. Sie stammt aus dem Jahr 1849 und wurde 1999 vor dem vollständigen Verfall gerettet und restauriert.
In historischen Darstellungen gilt Mokrá als wichtigstes Dorf des Siedlungsverbands Hirzův Újezd, der auch Mokerský Újezd genannt wird. Dieser historische Siedlungsverband ist nach dem Burggrafen Hirzo benannt, der das Gebiet vor 1263 besaß; Hirzos Besitz wird erstmals in der Gründungsurkunde des Klosters Zlatá Koruna erwähnt.
Radroute und Olšina
Die Radroute Rybník Olšina führt von Černá entlang der Kalksteinbrüche von Muckov nach Muckov und biegt dort nach Mokrá ab. Von Mokrá führt sie weiter zum Teich Olšina. Im weiteren Umfeld von Mokrá befindet sich bei Olšina die Rybářská bašta mit einer Ausstellung über Fischerei und Jagd.
Weitere Ortsseiten: Dolní Vltavice, Blizna, Plánicka, Muckov, Radslav.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cerna V Posumavi.
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