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Lhota: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Lhota

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Lhota verbindet ein klar erkennbares Dorfbild mit einer vielschichtigen Geschichte und geschützten Feuchtlandschaften. Ein dreieckiger Dorfplatz prägt den Ort; dazu kommen Gehöfte des volkstümlichen Bautyps der Blata und bemerkenswerte Spuren vergangener Jahrhunderte.

File:Chapel in Lhota u Dynina.JPG File:Chapel in Lhota u Dynina.JPG Foto: Valtameri via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Ortsbild und Geschichte

Die ältesten schriftlichen Zeugnisse zu Lhota stammen aus dem 14. Jahrhundert. Eine spätere historische Zäsur steht mit dem Záblatský rybník in Verbindung: Das frühere Dorf Německá Lhota wurde überflutet, als der Teich in den Jahren 1580–1582 vergrößert wurde.

Auch der Lhotský Dvůr erzählt von wechselvollen Zeiten. Der gesamte Meierhof wurde während des Dreißigjährigen Krieges zerstört, bevor ihn die Schwarzenbergs 1693 aus Stein wiederaufbauten. Bereits 1613 war dort unter den Švamberks ein Schafstall angebaut worden. Im Ortsbild fällt außerdem das Gehöft Nr. 11 in Lhota u Dynína mit seiner Fassade und dem kräftigen Bogenfries auf.

Zu den kleineren historischen Zeichen gehören zwei Wegkreuze: An der Straße zum Lhotský Dvůr steht ein Kreuz aus dem Jahr 1905, an der Straße nach Chudobinec ein weiteres.

Natur und Feuchtgebiete

Hliníř gehört zum Gebiet Hliníř–Ponědrážka. Das Schutzgebiet bewahrt ein wertvolles Übergangsmoor-Ökosystem mit geschützten und gefährdeten Pflanzenarten sowie einer an diesen Lebensraum gebundenen Fauna, insbesondere Wirbellosen. Das Schutzgebiet Hliníř ist nicht öffentlich zugänglich.

Das Naturdenkmal Lhota u Dynína umfasst 7,25 ha und schützt vernässte Torfwiesen mit seltenen und geschützten Gehölzarten. Es besteht überwiegend aus vernässten Wiesen und dem angrenzenden Südostufer des Teichs Bošilec, der etwa 500 m von Lhota u Dynína entfernt liegt.

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Ein ganzjährig öffentlich zugänglicher Feldweg ermöglicht den Zugang zum Naturdenkmal Lhota u Dynína. An den Randbereichen des Teichs brüten dort Schwarzhalstaucher, Graugänse und Schnatterenten.

Route durch die Teichlandschaft

Die 66 km lange Radroute „Rožmberská vodní díla – Zelená severní cyklotrasa“ führt über Záblatí, Lhota und Bošilec.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Hartmanitz, Zirnau, Branischen, Pasinovice, Jílovice, Úsilné, Julienhain und Komarice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres České Budějovice.

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