Veselá: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Veselá liegt im Landschaftsschutzgebiet Český ráj. Durch den Ort fließt der Bach Veselka: Er entspringt in der Černá rokle unterhalb von Skuhrov und mündet bei Ktová in die Libuňka.
Natur
Geschichte und Siedlungen
Veselá wurde erstmals 1616 im Gedenkbuch der Stadt Rovensko erwähnt und gehörte historisch zur Herrschaft Hruboskalské. Bítouchov wurde 1872 mit acht Chaluppen gegründet und gehört seit 1881 zur Gemeinde Veselá. Vranovsko hieß ursprünglich Drašnov und erhielt seinen heutigen Namen nach dem Häusler Vrána, der dort ein Gewerbe betrieb.
Weitere Angaben betreffen die Siedlungen Žďár und Kotelsko: Žďár entstand im 17. Jahrhundert und umfasste 1713 drei landwirtschaftliche Betriebe. Kotelsko entstand 1693, nachdem das Gut Kotelský aufgelöst und dort vierzehn Chaluppen errichtet worden waren. Für die heute nicht mehr bestimmbare Lage „Na hrádku“ im archäologischen Fundgebiet Kotelsko wird eine mutmaßliche Festung angenommen.
Kultur und Ortsgeschichte
In der Siedlung Kotelisko, die zur Gemeinde Veselá gehört, befindet sich eine barocke Kalvarienbergdarstellung aus dem Jahr 1776. Die Masaryk-Schule in Veselá wurde 1938–1939 im funktionalistischen Stil errichtet. Während des Protektorats versteckte der leitende Lehrer Karel Hlaváček dort Vladimír Krajina, den Leiter der Widerstandsgruppe ÚVOD.
Traditionen und Anreise
Die Frauen von Veselá veranstalten traditionell einen Masopust-Maskenumzug. Außerdem veranstalten sie den Maskenball „Babí hop“.
Die Bushaltestelle „Veselá, na návsi“ wird von den Linien 542, 550 und 553 bedient.
Weitere Orte: Jestrabi V Krkonosich, Jilemnice, Bystrá Nad Jizerou, Vítkovice V Krkonoších, Horní Dusnice, Loučky, Levínská Olešnice, Chutnovka.
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