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Filipovice: Geschichte, Berge und Wallfahrt

Unterkünfte in Filipovice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Filipovice lässt sich über zwei Perspektiven entdecken: über die Geschichte des Ortes und über benannte Ziele in seinem Umfeld.

File:Filipovice (Hradec nad Moravicí), celkový pohled.jpg File:Filipovice (Hradec nad Moravicí), celkový pohled.jpg Foto: Palickap via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bei der Suche nach einer Ferienwohnung in Filipovice können Sie Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen miteinander vergleichen. Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen setzen dabei unterschiedliche Vergleichspunkte: Das Datum grenzt den gewünschten Zeitraum ein, die Zimmerkategorie beschreibt die gesuchte Angebotsform, und die Bedingungen machen die jeweiligen Regeln sichtbar. Welche dieser Angaben im Vordergrund steht, hängt von der eigenen Planung ab; eine allgemeine Reihenfolge ergibt sich daraus nicht. Geschichte, Landschaft und Wallfahrt lassen sich für die eigene Planung als getrennte Schwerpunkte betrachten; ein bestimmter Ablauf ist dabei nicht vorgegeben.

Geschichte

Filipovice entstand aus einem zum nahe gelegenen Herrschaftsgebiet der Burg Vikštejn gehörenden Wirtschaftshof. Graf František Josef Filip von Hodic kaufte den Hof 1706 und gründete anschließend eine nach ihm benannte Siedlung. Die erste urkundliche Erwähnung von Filipovice findet sich 1707 in der Matrikel der Pfarrei Radkov.

Faustin Ens bezeichnete Filipovice in seiner Topografie des Opava-Gebiets von 1836 auch als „Philippdorf“ und „Neudörfel“. Eine weitere historische Spur führt zur Kapelle Nanebevzetí Panny Marie: Die Einwohner begannen 1867, Spenden für ihren Bau zu sammeln. Die Kapelle wurde vermutlich zwischen 1902 und 1907 errichtet und 1907 geweiht; ein genaueres Baudatum ist nicht bekannt. Die überlieferten Namen ergänzen die Gründungsgeschichte um eine sprachliche Spur. Während die Entstehung auf den Wirtschaftshof und Graf Filip von Hodic verweist, halten „Philippdorf“ und „Neudörfel“ die Benennung in einer Topografie von 1836 fest. Bei der Kapelle stehen bürgerschaftliche Initiative, Bauzeit und Weihe als getrennte Stationen nebeneinander.

Landschaft

Im Umfeld von Filipovice lassen sich mehrere Geländepunkte nach ihrer Form und ihrem Raumbezug unterscheiden. Přílet ist ein Berg in der Umgebung von Filipovice, Horka ebenfalls. Der Hügel (Cikánské) [Štáblovice-Lipina] liegt in der näheren Umgebung. Stráž ist ein Berg im weiteren regionalen Umfeld von Filipovice.

Die Begriffe Umgebung, nähere Umgebung und weiteres regionales Umfeld markieren drei getrennte räumliche Ebenen. Berg und Hügel benennen Geländepunkte, während Ruinen einen anderen Zieltyp darstellen. Vildštejn ist eine Ruine in der Umgebung von Filipovice, Cvilin eine Ruine im weiteren regionalen Umfeld von Filipovice.

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Filipovice ist über eine lokale Straße nahe der Staatsstraße Hradec–Domoradovice–Melč erreichbar.

Wallfahrt und Weg

Westlich von Filipovice liegt der Wallfahrtsort Maria Talhof in einem tiefen Tal des Melčský potok. Von Filipovice führt ein steiler Fußweg mit blauer Wanderwegmarkierung zu diesem Ziel. Seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre fanden am Maria Talhof wieder regelmäßig Wallfahrten statt.

Geschichte, Landschaft und Wallfahrt setzen unterschiedliche thematische Schwerpunkte. Sie lassen sich bei der eigenen Planung getrennt gewichten, ohne einen festen Ablauf vorauszusetzen.

Weitere Orte

Weitere Orte: Nové Lublice, Mokré Lazce, Hať, Raduň, Uhlířov, Jakartovice, Těškovice, Pustá Polom

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Opava.

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