Dolni Moravice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Die Geschichte von Dolní Moravice wird bereits für das Jahr 1258 erwähnt. Zugleich gehört der Ort zum Landschaftsschutzgebiet Jeseníky.
Baukultur und Geschichte
Die Filialkirche des heiligen Jakobus des Älteren stammt aus dem Jahr 1795. Ihr Presbyterium ist renaissancezeitlich, während der Turm aus dem Jahr 1593 stammt.
Im Zentrum von Dolní Moravice steht eine barocke Sandsteinsäule mit der Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit. Sie stammt aus dem Jahr 1752 und gilt in der Region als ikonografisch und typologisch besonders eigenständiges Bildwerk. Am südlichen Rand des Ortes steht auf einer hohen Säule die barocke, keinem Künstler zugeschriebene Sandsteinstatue der Immaculata, die auf das Jahr 1764 datiert ist.
Über die Moravice führt eine steinerne Straßenbrücke mit zwei Bögen. Ihre deutlich ansteigende Fahrbahn ist charakteristisch für Brücken des sogenannten schwedischen Typs. Im Bergbaurevier Nová Ves sind die Grubenbaue nicht zugänglich; besichtigt werden können dort nur umfangreiche Halden des abgebauten Materials, die heute stark von Wald überwachsen sind.
Aussicht und Natur
Der Aussichtsturm Nová Ves in Dolní Moravice ist 31,3 Meter hoch und wurde 2014 errichtet. Er bietet drei Ausblicke auf den Kamm des Hrubý Jeseník.
Nahe dem Dorfplatz und der Straße von Rýmařov nach Karlova Studánka steht am Fluss Moravice eine Überdachung mit der Quelle der Moravická kyselka.
Radfahren
Die Radrundstrecke Dolní Moravice–Nová Ves–Valšov und zurück ist 36,3 Kilometer lang. Sie ist direkt ab Dolní Moravice erreichbar; in der Sommersaison halten dort Fahrradbusse.
Weitere Orte
Weitere Orte: Brauntal, Vrbno Pod Pradedem, Rusín, Horní Životice, Andělská Hora Ve Slezsku, Horní Benešov, Lomnice, Stará Ves.
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