Bílčice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Bílčice, motorest.jpg File:Bílčice, motorest.jpg Foto: Juandev via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Am rechten Ufer der Moravice liegt Bílčice als mittelgroße Landwirtschaftsgemeinde.

Geschichte und Denkmäler

Die Burg Šternek wurde erstmals 1397 erwähnt und war 1480 bereits aufgegeben. Ihre Ruine ist als bedeutende archäologische Fundstätte ausgewiesen.

Bílčice wurde erstmals 1410 erwähnt, als Petr z Kravař und Plumlova den Ort der Stadt Dvorce übertrug. In Bílčice bestand spätestens 1569 nachweislich ein evangelisches Pfarrhaus. In den 1470er Jahren des 15. Jahrhunderts plünderten ungarische Truppen unter König Matthias Corvinus Bílčice während der böhmisch-ungarischen Kriege. Seit dem 3. Mai 1958 ist die Kirche St. Margareta mit der Einfriedungsmauer des Friedhofs in Bílčice als unbewegliches Kulturdenkmal geschützt.

Radrouten

Die Radroute 6152 endet in Bílčice; sie beginnt in Dětřichov nad Bystřicí und führt über Panské Louky.

Die Radroute 6142 verbindet Slezská Harta mit Štěrkovec und führt über Bílčice, Roudno, Nová Pláň, Valšov und Břidličná. Sie ist 41,5 Kilometer lang und verläuft in Höhen zwischen 490 und 860 Metern über dem Meeresspiegel.

Die 43,9 Kilometer lange Radroute „Around the Slezská Harta dam“ führt über Bílčice sowie Leskovec nad Moravicí, Roudno, Nová Pláň, Valšov und Mezina. Sie ist als schwierig eingestuft und verläuft über Asphalt- und Schotteroberflächen.

Geografische Einordnung

Eine öffentliche Buslinie verbindet Bruntál, Razová, Bílčice und Moravský Beroun; der Fahrplan gilt vom 14. Dezember 2025 bis zum 12. Dezember 2026.

Weitere Orte auf derselben regionalen Ebene: Bohušov, Jindřichov Ve Slezsku, Tvrdkov, Staré Heřminovy, Valšov, Svobodné Heřmanice, Janov U Krnova, Lichnov U Bruntálu

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Bruntál.

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