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Chocenice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Chocenice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Chocenice liegt im Bergland Švihovská vrchovina und im Tal des Bachs Chocenický potok. An den Wegen und markanten Bauwerken wird der besondere Charakter des Ortes greifbar.

Wege und Landschaft

Ein gelb markierter Wanderweg des Klubs tschechischer Touristen führt von Bzí über Chocenice in Richtung Kozí roh. Vom Dorfplatz von Chocenice verläuft der gelbe Wanderweg weiter zur Chocenická velká skála und schließt sich dort an den grünen Weg von Srby nach Blovice an.

Im Ortszentrum beginnt außerdem der sieben Tafeln umfassende Lehrpfad von Chocenice zur Velká skála u Bzí und endet nach weniger als fünf Kilometern. Der Lehrpfad weist einen Höhenunterschied von ungefähr 150 Metern und zwei Rastplätze auf, darunter einen am Teich Vejsovák.

Am nordöstlichen Rand des Chlumek wächst die geschützte Traubeneiche Chocenický drnák, die etwa 1720–1730 gepflanzt wurde.

Historische Bauten

Das Schloss Chocenice war ursprünglich eine spätrenaissancezeitliche Festung, die wahrscheinlich im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts zu einem Barockschlösschen umgebaut wurde; spätere wertvolle Veränderungen erfolgten im neoklassizistischen Stil. 1927 wurde das Schloss zum Skupa-Erholungsheim für Kinder aus Plzeň umgebaut.

Der Getreidespeicher Špejchar wurde 1723 auf einem Geländevorsprung oberhalb des Teichs Vejsovský rybník errichtet und ist weiterhin ein prägendes Wahrzeichen von Chocenice. Das Alte Schloss ist ein wuchtiges zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach und einem Fachwerkgeschoss; in ihm ist eine erhaltene historische Schwarze Küche vorhanden.

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Die Kapelle Unserer Lieben Frau von Lourdes, die Kapelle der Erscheinung der Jungfrau Maria in Lourdes, steht im Ortszentrum von Chocenice an der Straße oberhalb des Bachs und wurde 1895 im pseudoromanischen Stil erbaut. Auf einem Altar im Pseudostil steht eine Marienstatue des Unbefleckten Herzens Mariä.

Spuren der Ortsgeschichte

Das ehemalige Gebäude der Brauerei in Hausnummer 3 gehört zu den ältesten Gebäuden in Chocenice. Das Antonín-Švehla-Denkmal erinnert an einen Politiker, der während des Ersten Weltkriegs zu den führenden Vertretern des heimischen Widerstands gehörte und später drei tschechoslowakische Regierungen leitete.

Die erste erhaltene schriftliche Erwähnung, die Chocenice zugerechnet wird, ist eine Gründungsurkunde des Benediktinerklosters Kladruby aus dem Jahr 1115; die Zuordnung der darin bezeichneten Ortschaft ist jedoch umstritten.

Weitere Orte

Weitere Orte: Měcholupy U Blovic, Roupov, Srby Nad Úslavou, Čmelíny, Nezdice, Týniště, Neurazy, Dobrany

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Plzeň-Jih.

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