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Pnovany: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Pnovany

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Pňovany verbindet historische Zeugnisse mit der Landschaft an der Hracholusky-Talsperre. Besonders anschaulich zeigt das die Pňovanský Bridge: Sie ist eine Eisenbahnbrücke über die Talsperre an der Strecke von Pňovany nach Bezdružice. Ihr Bau begann 1899 und wurde 1901 vollständig abgeschlossen. Als das Tal 1963 durch die Hracholusky-Talsperre überflutet wurde, verringerte sich die Höhe der Brücke auf 37 Meter.

Kultur und Geschichte

Die Kapelle St. Anna Samotřetí in Pňovany besteht bereits seit der Gotik. Die St.-Anna-Kapelle ist eine Filialkirche der Pfarrei Nýřany. Nach 14 Jahren Restaurierungsarbeiten wurde sie am 19. Oktober 2019 erneut geöffnet und feierlich geweiht. Die St.-Anna-Wallfahrt gehört zu den traditionellen Veranstaltungen in Pňovany.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Pňovany gehört ein barockes Schloss aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Schloss in Pňovany wurde 1958 beziehungsweise 1964 zum Kulturdenkmal erklärt.

Der jüdische Friedhof von Pňovany ist als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt. Er liegt in einem Wald südlich von Pňovany, jenseits des Hracholuský-Bachs. Auch die Ruine der Burg Buben gehört zu den historischen Anlaufpunkten; sie ist frei zugänglich.

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Wege und Wasser

Der Waldlehrpfad ist 7,4 km lang. Das Gebiet an der Hracholusky-Talsperre wird häufig zum Wandern und Radfahren genutzt. An der Hracholusky-Talsperre werden außerdem Ausflugsfahrten mit dem Schiff angeboten.

Die Hracholusky-Talsperre ist über den Bahnhof Pňovany erreichbar; von dort geht es zu Fuß oder mit dem Fahrrad weiter.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Plasy, Úněšov, Mrtník, Dolní Hradiště, Studená, Kozolupy, Dolní Bělá, Pernarec.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Plzeň-Sever.

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