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Trpík: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Trpík

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die erste urkundliche Erwähnung von Trpík findet sich in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1304. Bis heute prägen historische Gebäude, sakrale Zeichen und überlieferte Veranstaltungen das Ortsbild.

File:Kaplička sv. Anny Trpík.JPG File:Kaplička sv. Anny Trpík.JPG Foto: Aeromix via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Geschichte

Das Schulgebäude in Trpík wurde zwischen 1867 und 1872 errichtet. Ein steinernes Kreuz im Ort stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ebenfalls zur Ortsgeschichte gehört die barocke Kapelle sv. Anny in Trpík: Sie stammt aus dem Jahr 1763 und wurde 1776 geweiht. Seit längerer Zeit dient sie nicht mehr ihrem Zweck.

Kultur

Eine freistehende Kapelle sv. Anny steht unterhalb der Böschung der Eisenbahnstrecke an einer Kreuzung bei einem Viadukt zwischen drei Linden. Im Scheitel der steinernen Türrahmung ist die Jahreszahl 1875 eingraviert.

Im Südostsektor von Trpík steht an der Hauptstraße ein gusseisernes Kreuz mit einem Christusrelief auf einem quadratischen Sandsteinsockel, an der Ecke eines umzäunten Gartens. Im weiteren regionalen Umfeld von Trpík liegt die Burg Hrad Brníčko.

Traditionen

Die Trpická pouť ist eine traditionelle Wallfahrt in Trpík. Bei der Trpická pouť 2026 gab es eine Messe in der Kapelle sv. Anny und ein öffentliches Familienprogramm.

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Landschaft

In der Umgebung von Trpík liegen der Berg Zámecká hora, der Berg Cukrová Bouda, der Berg Lazek und der Berg Roh. Südlich und westlich von Trpík erstrecken sich ausgedehnte Wälder.

Weitere Ortsseiten schließen an: Těchonín, Nové Hrady U Skutče, Sudslava, Janovicky, Žampach, Slatina, Zámrsk und Damníkov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Ústí Nad Orlicí.

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