Hrdibořice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Hrdibořice
Die Hrdibořické rybníky sind ein nationales Naturdenkmal, das 1990 zum Schutz von Moorwiesen mit seltenen Pflanzen- und Tierarten ausgewiesen wurde.
Natur
Die Hrdibořické rybníky beherbergen eines von zwei Vorkommen der Matizna bahenní in Tschechien. Zu ihnen gehören der Velký rybník, der Malý rybník und vier kleinere Teiche, die durch Torfabbau entstanden sind.
Im Gebiet der Hrdibořické rybníky wurden 67 Vogelarten erfasst. Zu den Lebensräumen gehören Teiche, Feuchtgebiete, Wiesen, Feldgehölze und Wald.
Das Fischereirevier Blata 3 in Hrdibořice umfasst 11,0 ha. Es ist mit Karpfen, Schleien, Brassen, Silberkarauschen, Hechten und Zandern besetzt. Beim Angeln am Fischereirevier lassen sich in den Schilf- und Uferbeständen zahlreiche Wasservögel beobachten.
Von Vrbátky aus sind die Hrdibořické rybníky mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar: zunächst über eine asphaltierte Straße und anschließend über einen gepflegten Feldweg.
Kultur und Ortsumfeld
Die Kapelle des heiligen Florian wurde 1749 erbaut. In der Umgebung von Hrdibořice befinden sich die Denkmäler Pomník obětem 1. světové války und Socha sv. Jana Nepomuckého. Ebenfalls in der Umgebung liegen die Kirchen Kostel sv.Michala und Kostel Panny Marie Sněžné.
In der Umgebung von Hrdibořice befinden sich außerdem der Berg Předina, der Berg Chlum und der Berg Horka. Hinzu kommt der Hügel (Amerika) [Vrbátky - Dubany na Hané].
Eine eigene örtliche Tradition ist der Strohbethlehem von Hrdibořice: Er wird jedes Jahr gemeinsam mit Freunden um neue Figuren ergänzt. Die Tradition wurde vor 15 Jahren von Františka Novosadová gemeinsam mit Freunden begründet; Novosadová kümmert sich um die örtliche Bibliothek.
Weitere Ortsseiten: Čehovice, Pivín, Pěnčín, Protivanov, Malé Hradisko, Víceměřice, Rakůvka, Ivaň
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Prostějov.