Olšovec: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Olšovec
Auf dem Dorfplatz von Olšovec steht ein Glockenturm aus dem Jahr 1717, der als staatliches Denkmal ausgewiesen ist. Die Glocke im Turm trägt die Inschriften „Sanctus Maria“ und „Sanctus Johanesa“ sowie die Jahreszahl 1732.
Kultur
Die der heiligen Maria geweihte Kapelle in Olšovec stammt aus dem 18. Jahrhundert. An der Kreuzung in Richtung Střítež steht ein Steinkreuz aus dem Jahr 1851. Es diente als letzter Halt und Ort des Abschieds, bevor die verstorbenen Einwohner zum Friedhof in Střítež gebracht wurden.
Geschichte
Das Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs dient zugleich als Gedenkstätte für T. G. Masaryk. Die neue Büste von T. Masaryk an diesem Denkmal wurde am 7. März 1990 erneut enthüllt. Das Wohnhaus Nr. 17 in Olšovec war früher ein Vogtshaus und stammt ungefähr aus dem Jahr 1700.
In Boňkov besitzt die hölzerne Glockenstube eine Glocke der heiligen Barbara aus dem Jahr 1703. Die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit in Boňkov wurde rekonstruiert.
Gemeinschaft und Freizeit
Der Kultur- und Sportkomplex „Rybníček“ in Olšovec dient im Sommer als Veranstaltungsort für Tanzveranstaltungen und Diskotheken. Dort finden jährlich Feuerwehrwettbewerbe für Jugendliche und Erwachsene sowie Freizeitwettbewerbe im Volleyball und Fußball statt.
Natur
Lípová skála ist ein Landschaftsmerkmal mit alten Bäumen und Felsen. Lom Olšovec ist ein gefluteter ehemaliger Steinbruch mit klarem Wasser, der häufig zum Baden aufgesucht wird.
Der ehemalige Steinbruch Lom Olšovec ist ungefähr 12 Meter tief. Für das Baden gilt: Es erfolgt auf eigene Gefahr.
Geografische Einordnung
Olšovec gilt als bedeutende Kreuzung von Fahrradrouten.
Weitere Ortsseiten: Kojetín, Veselíčko, Dřevohostice, Radkova Lhota, Ústí Nad Bečvou, Bohuslávky, Hrabůvka, Horní Moštěnice.
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