Olbramice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Olbramice
Olbramice zeigt seine Geschichte nicht nur in einzelnen Bauwerken, sondern auch in der erhaltenen historischen linearen Siedlungsstruktur: Ein linear angelegter Dorfanger und die lineare Bebauung entlang der Straße gehören zu diesem Ortsbild. Die traditionelle ländliche Siedlung umfasst Bauernhöfe, freistehende und Reihenhäuser sowie Gärten und Obstgärten.
Kultur und Geschichte
Die Kapelle des heiligen Vitus wurde 1937 fertiggestellt und 2002 umfassend rekonstruiert; bei dieser Rekonstruktion wurde eine Sakristei angebaut. Derzeit wird in der Kapelle jeden Monat eine Messe gefeiert.
Das Dorf „Olbramicz“ wird erstmals 1368 in einer lateinischen Eintragung der Landtafeln der Olmützer Gerichtsbarkeit erwähnt.
Am östlichen Ortsende von Olbramice an der Straße nach Náměšť na Hané ist die Säule mit der Statue des heiligen Johannes von Nepomuk als unbewegliches Kulturdenkmal eingetragen. Die freistehende Säule ist ein volkstümliches steinernes Werk aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und weist ein Relief des heiligen Florian auf.
Ortsbild
Auf dem Dorfanger vor dem Glockenturm ist ein Kreuz als unbewegliches Kulturdenkmal eingetragen. Der Glockenturm auf dem Dorfanger ist als Denkmal von lokaler Bedeutung erfasst. Am Waldrand in Richtung Náměšť na Hané ist ein Bildstöckchen als Denkmal von lokaler Bedeutung erfasst. Das Holzkreuz an der Straße nach Bohuslavice und das Steinkreuz auf dem Friedhof sind jeweils ebenfalls als Denkmäler von lokaler Bedeutung erfasst.
Natur und Umgebung
In der näheren Umgebung von Olbramice, außerhalb des Gemeindegebiets, liegen östlich der Gemeinde der Naturpark Terezské údolí und südöstlich das regionale Biocentrum Nr. 267 Terezské údolí.
Weitere Orte
Weitere Ziele: Dlouhá Loučka, Charváty, Mrsklesy, Bouzov, Blatec, Olmütz, Hlubočky, Samotišky.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Olomouc.