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Kožušany-Tážaly: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Kožušany-Tážaly

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die erste schriftliche Erwähnung von Tážaly stammt aus dem Jahr 1078. Damals schenkte der mährische Fürst Ota Olomoucký das Dorf dem Benediktinerkloster in Klášterní Hradisko. Kožušany wurde erstmals 1297 schriftlich erwähnt.

Geschichte

Im Zentrum von Kožušany steht die achteckige barocke Kapelle sv. Anny, die 1750 erbaut wurde. Vor der Kapelle befindet sich ein steinernes Kreuz aus dem Jahr 1888.

Verbindungen und Radroute

In Kožušany gibt es einen Bahnhaltepunkt an der Strecke Olomouc–Prostějov–Brno. In Tážaly befindet sich eine Bushaltestelle an der Strecke Olomouc–Tovačov–Kroměříž. Durch Kožušany-Tážaly verläuft außerdem die Fernradroute Moravská stezka.

Kultur

In der Umgebung von Kožušany-Tážaly befinden sich die Kirchen Kostel sv.Michala und Kostel Panny Marie Sněžné. Ebenfalls in der Umgebung liegt der Park Čechovy sady. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich das Denkmal Pomník obětem 1. světové války und das Denkmal Socha sv. Jana Nepomuckého.

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Westlich des Zentrums von Tážaly steht die Statue Socha sv. Norberta. Hinter dem Viadukt befindet sie sich etwa 700 m entfernt an einem Feldweg und ist frei zugänglich. Die Statue wurde 1964 in die Denkmalliste aufgenommen. Die Statue Socha sv. Jana Nepomuckého steht an der Nebenstraße nach Kožušany etwa 50 m vor dem Ort.

Landschaft

Im weiteren regionalen Umfeld von Kožušany-Tážaly befinden sich die Berge Horka, Skalice und Chlum.

Weitere Orte

Weitere Orte im selben übergeordneten Gebiet sind Hlušovice, Senice Na Hané, Křelov-Břuchotín, Domašov Nad Bystřicí, Grygov, Haňovice, Loučka und Uničov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Olomouc.

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