Třebihošť: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Třebihošť farma.JPG File:Třebihošť farma.JPG Foto: Petr1888 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Natur und Landschaft

Im Katastergebiet von Třebihošť liegt der Berg Zvičina (671 m), ein beliebtes touristisches Ziel. Vom Gipfel der Zvičina reicht der Blick nach Norden über den östlichen Teil des Riesengebirges und nach Süden über Hořicko und Jičínsko.

Das Gebiet von Třebihošť ist über die Straße II/300 an Dvůr Králové nad Labem angebunden. Es ist ausschließlich per Bus mit Dvůr Králové nad Labem, Miletín und Horní Brusnice verbunden.

Winter und Wege

Das Skifahren im Gebiet der Zvičina entwickelte sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Raisova chata bietet ein Restaurantangebot für den Ski- und Langlauftourismus, derzeit jedoch keine Übernachtungsmöglichkeiten.

Der Klub českých turistů eröffnete 1920 einen Wanderweg von Hořice nach Zvičina.

Zur Geschichte der Bergbaude gehört auch ihre frühere Bezeichnung: Die Hütte auf der Zvičina wurde 1927 in Raisova chata umbenannt.

Kultur und Geschichte

Der Zvičinský kostelík ist eine frühbarocke Kirche aus dem Jahr 1706, die dem heiligen Johannes von Nepomuk geweiht ist. Er besitzt einen Sandsteinaltar aus der Zeit um 1740.

Die Kaple Nanebevzetí Panny Marie in Třebihošť stammt aus dem Jahr 1822. Die Kapelle in Třebihošť wurde 1900 und 1901 um ein Kirchenschiff und einen Vorraum erweitert.

Die sogenannte Kaiserstraße im Zusammenhang mit der Perenská cesta wurde vermutlich während des Siebenjährigen Krieges mit Preußen in den Jahren 1756 bis 1763 angelegt.

Weitere Orte: Vrchlabi, Johannisbad, Dolni Dvur, Jivka, Temny Dul, Chotevice, Libotov, Suchovrsice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Trutnov.

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