Horní Radechová: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Horní Radechová zeigt seinen besonderen Charakter dort, wo Ortsgeschichte und Wege zusammenkommen: In der Ortsmitte befindet sich an der Hauptstraße eine touristische Wegkreuzung. Von der Wegkreuzung Horní Radechová führt ein gelb markierter Weg in südwestlicher Richtung zu U Čertoviny, Zábrodí und Špinka.

Wandern

Die Wanderroute Hronov–Červený Kostelec über Radechová ist als leicht eingestuft. Der Aussichtsturm Na Signálu wurde 2014 fertiggestellt und steht auf 496 m Höhe.

Landschaft

In der Umgebung von Horní Radechová liegen die Berge Lelkowa Góra, Czarna Kopa, Krucza Kopa und Čáp.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung von Horní Radechová stammt aus dem Jahr 1402; damals musste die Gemeinde dem Kaplan aus Náchod für das Abhalten von Messen zahlen. Im Jahr 1560 hatte Horní Radechová bereits 48 Hausnummern, überwiegend bäuerliche Anwesen. Die Einwohner lebten vor allem von Landwirtschaft und Weberei.

Kultur

Der Infanteriebunker T-S 2 Studýnka ist ein unbewegliches Kulturdenkmal. Er liegt im Katastergebiet Horní Radechová in der Lokalität Studénky. Die Kapelle sv. Cyrila a Metoděje gehört zu Horní Radechová und ist der römisch-katholischen Pfarrei Červený Kostelec zugeordnet.

Regionales Umfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Horní Radechová befinden sich die Burgen Ścinawka Górna - Renesansowy dwór und Zamek Rogowiec sowie die Kirchen Sanktuarium na Kościelcu und Sw. Katarzyna.

Weitere Orte im selben Gebiet: Pekov, Nový Hrádek, Šestajovice U Jaroměře, Zlic, Sendraž, Rožnov, Weckelsdorf, Broumov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Náchod.

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