Sukorady: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Sukorady - socha sv. Trojice u hřbitova.JPG File:Sukorady - socha sv. Trojice u hřbitova.JPG Foto: Petr1888 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Sukorady trägt mit den deutlich sichtbaren Resten der ehemaligen Feste Vysoká ein markantes historisches Ortsmerkmal: Sie werden heute Pustý hrad genannt. Die ehemalige Feste stand im Wald südlich von Sukorady und war von einem Wassergraben umgeben.

Kultur und Geschichte

Auch im Ort selbst sind historische und kulturelle Bezüge überliefert. In Sukorady befindet sich ein Friedhofskreuz mit einer Darstellung Jesu Christi aus dem Jahr 1839. Die erste überlieferte Aufführung des Laientheaters in Sukorady datiert auf das Jahr 1887.

Natur

Der Králický potok fließt durch den südlichen Teil von Sukorady und speist westlich von Sukorady den Teich Temník. Wälder bedecken 55 % der Katasterfläche von Sukorady.

Am nördlichen Rand der Gemeinde reicht das funktionsfähige regionale Biocentrum RBC 989 Bašnický a Lískovický les in das Planungsgebiet von Sukorady hinein. Das funktionsfähige lokale Biocentrum Za Kouty umfasst südlich der Siedlung Kouty einen kleinen Teich und eine Wiese. Das funktionsfähige lokale Biocentrum Myštěvák umfasst einen kleinen Teich und überwiegend Laubwaldbestände.

Umfeld

Der Berg Maxinec (MLázovický chlum) befindet sich in der Umgebung von Sukorady. In der näheren Umgebung von Sukorady befinden sich außerdem der Hügel Na Rybníku [Bašnice], der Hügel Pařez [Sukorady u Hořic] und der Hügel Kloboučky [Lískovice u Ostroměře]. Im weiteren regionalen Umfeld von Sukorady befindet sich die Kirche Svatý Jiří.

Weitere Ortsseiten: Tetín U Jičína, Boháňka, Kněžnice, Vidochov, Zelenecká Lhota, Zámezí, Horní Nová Ves, Stupná.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.

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