Slavhostice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
File:Sousoší svatého Jiří v obci Slavhostice v okrese Jičín 01.jpg
Foto: Petr1888 via Source, CC BY-SA 4.0
Slavhostice entstand aus zwei Festen, die auch dem Schutz der Handelsstraße von Krakau nach Prag dienten. Im Ort stehen mehrere Denkmäler, und ein erheblicher Teil des Planungsgebiets von Slavhostice ist als Landschaftscharaktergebiet „Češovský hřbet“ erfasst.
Kultur und Geschichte
Im westlichen, tiefer gelegenen Teil von Slavhostice steht unter Kastanien in einem kleinen Park die Statue des heiligen Georg. Die 1863 errichtete Reiterstatue aus Sandstein ist in Slavhostice als unbewegliches Kulturdenkmal eingetragen.
Im östlichen, höher gelegenen Teil befindet sich am Rand eines kleinen Parks die Sandsteinstatue der Jungfrau Maria auf einem quadratischen Sockel; sie stammt aus dem Jahr 1890. Ein Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs steht ungefähr in der Ortsmitte von Slavhostice.
Landschaft und Radwege
Auch auf dem Fahrrad lässt sich das Umfeld über die Radrundstrecke „Dlouhá okružní trasa přes okolní obce“ erleben: Die etwa 43 Kilometer lange Route startet in Kopidlno und führt durch Slavhostice. Sie hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad, verläuft auf Asphalt sowie befestigten Straßen, ist relativ flach und eignet sich für einen Tagesausflug mit mehreren Zwischenstopps. Zusätzlich führt durch Slavhostice die markierte KČT-Radroute Nr. 4288.
Ortsorientierung
In Slavhostice gibt es eine überdachte Bushaltestelle.
Weitere Ortsseiten
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