Ohařice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Kultur und Geschichte
Ohařice ist bereits seit 1376 bekannt und wird 1542 in den Landtafeln erwähnt. Seit dem 16. Jahrhundert gehörte Ohařice zu Veliš. Gegründet wurde der Ort in einer offenen, nach Nordwesten ungeschützten Landschaft.
Zur Geschichte von Ohařice gehört die Kapelle Nejsvětější Trojice. Sie liegt südwestlich von Ohařice am Friedhof an der Straße nach Michalovy Hory. Die Kapelle Nejsvětější Trojice in Ohařice ist als unbewegliches Kulturdenkmal eingetragen.
Geografische Einordnung
Die Straße I/16 verläuft in einem Abschnitt zwischen Samšina und Ohařice.
Mit Dubolka wird die Landschaft südwestlich des Ortes konkret: Dubolka liegt 500 bis 700 m südwestlich von Ohařice, in Feldern südlich der Straße Jičín–Sobotka. Die Lokalität Dubolka liegt mehr als 250 m von der Straße entfernt; ein begehbarer touristischer Weg führt von der Straße dorthin.
Natur und Reitwege
Zum Schutzgegenstand von Rybník Jíkavec gehören Feuchtwiesen am Teich mit seltenen Pflanzen und Tieren.
Ohařice ist Teil eines überregionalen Reitwegs, der in Wien, Österreich, beginnt. Die Reittouristik auf diesem Reitweg gilt als Reise durch die Natur mit Begegnungen mit Einheimischen und anderen Touristen. Die regionalen Reitwege sollen den Besuch historischer Denkmäler und weiterer Sehenswürdigkeiten der Region ermöglichen.
Weitere Orte
Weitere Orte auf derselben Ebene sind Choteč, Dílce, Údrnice, Markvartice U Sobotky, Tetín U Jičína, Podulsi, Brada-Rybníček und Nova Paka.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.
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