Kostelec: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Die Burgwallanlage von Kostelec umfasst einschließlich ihrer Befestigungen etwa 13,5 Hektar. Ihre Befestigung war fast 1.500 Meter lang und umschloss eine Fläche von 12,20 Hektar. Die Anlage wurde an einem Ort angelegt, von dem aus das gesamte Jičíner Becken einschließlich der Prachov-Felsen gut zu sehen ist.

Kultur und Geschichte

Die Kirche Nanebevzetí Panny Marie ist in Kostelec eine Filialkirche gotischen Ursprungs. Ihre heutige Gestalt entstand durch einen Renaissanceumbau nach der Mitte des 16. Jahrhunderts und eine barocke Umgestaltung in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Bei der Kirche steht eine hölzerne Glockenstube, die in den 1880er Jahren errichtet wurde; die frühere Glockenstube war um ein Stockwerk höher und mit bis zu vier Glocken ausgestattet.

Auf dem Dorfplatz steht die Statue der Jungfrau Maria, die etwa aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammt. Das Kreuz nahe dem Transformator trägt die Jahreszahl 1756 und stammt aus der Zeit des Siebenjährigen Krieges. Hinter dem Dorf befindet sich eine Kapelle, die ein örtliches Denkmal ist und auf eine Reparatur wartet.

Landschaft

Am Umfang des südlichen Teils der Burgwallanlage von Kostelec bilden ein bis zu 4,5 Meter hoher Wall und ein davor ausgehobener Graben die Befestigung. Die verbliebene südliche Befestigung ist entlang der Dorfstraße als mehr als 2,5 Meter hoher Erdwall sichtbar.

Wege und Orientierung

Durch Kostelec führt die KČT-Radroute Nr. 14. Die Anfahrt nach Kostelec erfolgt am geeignetsten über die Straße von Jičíněves. Der Zugang nach Kostelec ist durch keinen markierten Wanderweg beziehungsweise keine TZN gekennzeichnet.

Weitere Ortsseiten: Tuř, Bříšťany, Drevenice, Staré Smrkovice, Kacákova Lhota, Pecka, Rohoznice, Lískovice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.

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