In Žeretice steht die St.-Matthäus-Kirche. Sie ist ursprünglich gotisch und stammt aus dem Jahr 1384; von 1674 bis 1677 wurde sie im Barockstil umgebaut.
Kultur
Die archäologische Fundstelle Hradišťko in Žeretice ist als UAN I klassifiziert und als bedeutende archäologische Lokalität gekennzeichnet. Die mehrperiodige befestigte Siedlung Hradišťko liegt an einem sanften Südhang über dem linken Ufer der Cidlina.
Die St.-Matthäus-Kirche in Hradíšťko, das zur Gemeinde Žeretice gehört, ist eine Filialkirche und war zuvor eine Pfarrkirche. In Žeretice steht an einer Kreuzung ein Sandsteinmonument zur Kreuzigung. An der Straße nach Vrbice steht ein eiserner Glockenturm; die Statue des heiligen Johannes Nepomuk ist nach Südosten zur Straße ausgerichtet.
Natur
Der Teich Rybník liegt westlich des bebauten Gebiets von Žeretice und wird vom Žeretický potok gespeist. Im Katastergebiet der Gemeinde Žeretice befindet sich zwischen Vlhošť und Dolní Hradišťko eine steinerne Fußgängerbrücke.
In der Umgebung von Žeretice liegen der Berg Maxinec (MLázovický chlum) und der Berg Přivýšina. Im weiteren regionalen Umfeld von Žeretice liegen der Berg Kamenec und der Berg U Borku [Záhornice u Městce Králové]. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Žeretice liegt die Kirche Valdštejn.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten: Ostroměř, Libun, Horní Nová Ves, Vršce, Kněžnice, Rytírova Lhota, Podkost, Doubrava.