Stiedra): Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Štědrá ist von Waldflächen und zahlreichen Teichen umgeben. Diese Landschaft prägt auch die Umgebung des Ortes, die sich besonders für den Radtourismus eignet.

Kultur und Geschichte

In der Nähe von Štědrá stand einst auf einem schroffen Felssporn am Borecký potok die kleine gotische Burg Štědrý Hrádek mit zwei Gräben. Sie wurde vermutlich Mitte des 14. Jahrhunderts gegründet.

Am Hang im östlichen Teil des Dorfes Štědrá wurde spätestens zu Beginn des 13. Jahrhunderts die gotische Feste Štědrá gegründet. Von der ehemaligen Feste sind bis heute ausgedehnte Reste der Festungsanlage erhalten.

Im westlichen Teil von Štědrá wurde das barocke Schloss Štědrá in den Jahren 1730–1734 von Graf Ferdinand Jakub Kokořovec z Kokořova errichtet, möglicherweise nach einem Plan des Architekten Tomáš Haffenecker. Nach einem Brand im Jahr 1744 wurde das Schloss wiederhergestellt und im spätbarocken Stil erweitert. Bei Kulturveranstaltungen ist es gelegentlich für die Öffentlichkeit zugänglich.

Westlich des Dorfplatzes im oberen Teil der Gemeinde steht die ursprünglich gotische Pfarrkirche Mariä Geburt, die im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts errichtet wurde. Nach einem Brand im Jahr 1680 wurde sie barock umgebaut und erweitert; ihre Außenfassaden und Fenster wurden 1718 renoviert. Nach 1995 wurde die Kirche vollständig rekonstruiert und ist gelegentlich zugänglich.

Anreise

Štědrá ist aus Richtung Žlutice oder Toužim sowohl mit dem Bus als auch mit der Bahn erreichbar.

Weitere Orte

Weitere Ortsseiten: Kohlhau, Pechöfen, Chiesch, Uitwa, Warta, Schaub, Landeck, Schönthal.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bezirk Karlsbad.

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