Habakladrau: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
File:Ovesné Kladruby hrázděný dům červenec 2020.jpg
Foto: Lubor Ferenc via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Am Fuß des Berges Podhorní vrch liegt Ovesné Kladruby. Der Podhorní vrch ist 847 Meter hoch, gilt als höchster Berg der Tepelská vrchovina und ist ein erloschener Vulkan.
Natur
Bei Ovesné Kladruby befinden sich in PP Podhorní slatě einige der am besten erhaltenen Komplexe von Feucht- und Moorvegetation im CHKO Slavkovský les. Dort wachsen mehrere Orchideen sowie das Wald-Läusekraut und das seltene Sumpf-Läusekraut. Außerdem leben in dem Gebiet zahlreiche geschützte Vogel- und Schmetterlingsarten.
Eine von AOPK ausgewiesene Route zu PP Podhorní slatě beginnt am Bahnhof Ovesné Kladruby und ist etwa 4 Kilometer lang. Im Katastergebiet der Gemeinde Ovesné Kladruby liegen außerdem die Milhostovské mofety. Sie sind ein geschütztes Naturdenkmal zum Schutz schwefelhaltiger Gasaustritte und über eine 2,5 Kilometer lange, gelb markierte örtliche Route erreichbar. Die Milhostovské mofety bestehen aus kreisförmigen, meist höchstens 0,5 Meter tiefen Kratern, aus denen schwefelhaltige Gase austreten.
Geografische Einordnung
Der Berg Podhorní vrch liegt in der näheren Umgebung von Ovesné Kladruby. In der Umgebung liegen die Berge Spálený, Lysina und Sténský vrch. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich das Kloster Novy Dvur, die Burg Hrad Loket und das Monument Center of Europe.
Geschichte und Baukultur
Ovesné Kladruby wird bereits im Jahr 1242 als Pfarrzentrum erwähnt. Das Pfarrhaus ist ein einstöckiges Gebäude, das 1830 von Antonín Thurner aus dem Kloster Teplá nach dem Vorbild barocker Wirtschaftshöfe errichtet wurde.
Die Kirche St. Lawrence steht am Ort eines älteren Sakralbaus, der niederbrannte. Sie ist eine einschiffige barocke Kirche mit rechteckigem Grundriss und einem prismatischen Turm und stammt aus dem Jahr 1748; in den Jahren 1747–1748 wurde sie in ihre heutige Form umgebaut.
Das Kriegerdenkmal in Ovesné Kladruby hat eine wiederhergestellte ursprüngliche Inschrift, Tafeln mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkriegs und wieder eine Adlerskulptur.
Das steinerne Renaissance-Bildstöckchen bei Ovesné Kladruby wurde um 1600 an einer Wegkreuzung an der Straße zum ehemaligen Richtplatz auf der Anhöhe Am Galgen errichtet. Die Kapelle des Bildstöckchens enthält Reliefs der Auferstehung Jesu Christi, der Kreuzigung Jesu Christi mit der Kalvariengruppe und der Geißelung Christi.
Das ländliche Anwesen „Venkovská usedlost“ in Ovesné Kladruby stammt aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts und ist ein außergewöhnliches Beispiel für einen ländlichen Wohnsitz mit Arkade. Das Sühnekreuz an der Straße von Ovesné Kladruby nach Mrázov trägt weder eine Inschrift noch ein Relief.
Die Gemeindeschule in Ovesné Kladruby diente auch den Gemeinden Milhostov und Vysočany und hatte drei Klassen mit 120 Schülern.
Weitere Orte: Oed, Dreihacken, Trstěnice U Mariánských Lázní, Wildstein, Altwasser, Lindenhau, Mühlessen, Hohendorf - Abaschin
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bezirk Eger.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com