Chodovská Hut: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
File:Chodovská Huť haldy strusky po hutnění polymetalických rud (2).jpg
Foto: Lubor Ferenc via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Chodovská Huť lässt sich über ihre Siedlungsgeschichte und konkrete Ortsdetails kennenlernen. Gegründet wurde die Siedlung 1687 als Siedlung der ärmsten Bergleute aus Tři Sekery; früher trug sie den Namen „Dolní Šmelctál“.
Geschichte vor Ort
Das Kriegsdenkmal in Chodovská Huť wurde am 13. September 1925 errichtet. Es ist den Einwohnern des Ortes gewidmet, die im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 kämpften. Auch die Schulgeschichte ist im Ortsbild verankert: Die frühere Wanderschule erhielt 1884 ein eigenes Gebäude, und ein Schulgebäude von 1884 steht noch heute in Chodovská Huť.
Unterwegs im Ort
Die regionale Radroute Nr. 2068 erreicht Chodovská Huť an einer Kreuzung mit dem Kriegsdenkmal. An dieser Kreuzung steht eine Informationstafel über den Ort. Von Chodovská Huť führt die Route auf dem Radweg Nr. 36 weiter zur nahe gelegenen Plánská Huť.
Ein weiterer Punkt an der Strecke ist die Esche Jasan pana Šolce, die 500 Meter abseits der Radroute liegt. Unter der Esche steht eine Bank mit Blick auf den Ort.
Landschaft und Einordnung
Im Grenzwald liegt der Teich Kajetán, durch den der Bach Tichá fließt. Chodovská Huť war die südlichste der drei von Norden nach Süden aufgereihten Siedlungen Tachovská, Plánská und Chodovoplánská (heute Chodovská).
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