Okřešice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Overview of hill Velká Dubinka near Okřešice, Třebíč District.jpg File:Overview of hill Velká Dubinka near Okřešice, Třebíč District.jpg Foto: Jiří Sedláček via Source, CC BY-SA 4.0

Rund um Okřešice treffen mehrere Radverläufe, eine traditionelle Dorfstruktur und geschützte Naturdetails aufeinander. Zwischen Hügellandschaften, historischen Spuren und dem Wasserreservoir im Dorfanger entsteht ein Ortsbild mit unterschiedlichen Facetten.

Radwege und Landschaft

Die Route „Přírodním parkem Třebíčsko“ führt auf der Radroute 5214 in Richtung Okřešice; auf dieser Route ist Okřešice die achte Station. Eine weitere Route verläuft von Třebíč über Okřešice, Horní Vilémovice, Rudíkov, Nárameč, Kojatín und Pozďatín zum Studenecký rybník. Die Radroute 5214 führt außerdem über Račerovice nach Sokolí.

Auch die 50 Kilometer lange Tour „Za konikleci a k Velkému Javoru“ erreicht die Straße nach Okřešice. Im weiteren regionalen Umfeld von Okřešice führt die Route am etwa 650 Jahre alten Ahorn oberhalb von Velký Javor vorbei und anschließend in Richtung Čechtín. Die nördlichen, südwestlichen und westlichen Randbereiche des Gebiets von Okřešice steigen zu Hügellandschaften an.

Natur und Wasser

Zu den besonderen Naturdetails gehört die Lípa u Vantiberku: eine Winterlinde (Tilia cordata) bei einem Wirtschaftsgebäude in der Flur Vantiberk, die im Katastergebiet Okřešice u Třebíče liegt. Der Baum ist geschützt und wurde erstmals am 28. Oktober 1982 unter Schutz gestellt. Sein Stammumfang beträgt 417 Zentimeter, seine Höhe 24 Meter. Außerdem gibt es in Okřešice eine Gruppe geschützter Bäume.

In der Mitte des Dorfangers von Okřešice liegt ein Wasserreservoir, das Erholungsbaden ermöglicht.

Geschichte und Ortsbild

Die erste schriftliche Erwähnung von Okřešice stammt aus dem Jahr 1556. Die Ursprünge des Ortes sind mit den Třebíčer Benediktinern und der untergegangenen Siedlung Křižanov verbunden. Im Dorf zeigt sich diese geschichtliche Prägung in einer traditionellen Bebauung mit vorwiegend bäuerlichen Gehöften, die hufeisenförmig und nach Osten geöffnet angeordnet sind.

Religiöse Spuren

Zur Ortsgeschichte gehört auch die Kapelle des heiligen Antonius von Padua in Okřešice. Sie wurde 1910 errichtet und erhielt 1969 eine neue Glocke. Bei Okřešice sind außerdem entlang von Feldwegen und auf den Feldern Heiligenbilder erhalten.

Weitere Ortsseiten: Slavětice, Budkov, Šebkovice, Lipník, Želetava, Koněšín, Lesůňky, Moravské Budějovice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Třebíč.

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