Mastník: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Der Pekelný kopec ist mit 572 Metern der höchste Punkt von Mastník. Auf ihm steht ein 26,5 Meter hoher Aussichtsturm; zu seiner Aussichtsplattform führen 125 Stufen.
Unterwegs
Ein Abschnitt der Radroute Jihlava–Třebíč–Raabs führt durch Mastník. Bei einem Radausflug von Třebíč führt die Radroute 5212 bis an den Rand von Mastník; bei einer verkürzten Streckenführung geht es anschließend direkt zum Aussichtsturm auf dem Pekelný kopec. Durch Mastník führen außerdem Wanderwege und Radwege. Für die Freizeitnutzung steht ein öffentliches Sportplatzgelände zur Verfügung.
Kultur und Geschichte
Die Büste von Jan Zahradníček an der Fassade des Hauses Mastník 20 kennzeichnet Mastník als Geburtsort des Dichters Jan Zahradníček (1905–1960).
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mastník im Jahr 1407. 1468 wurde der Ort während der Kriege zwischen dem böhmischen König Georg von Poděbrad und dem ungarischen König Matthias Corvinus niedergebrannt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde Mastník Teil der Herrschaft Sádek. Von 1913 bis 1921 wurde hier Graphit abgebaut; wegen der geringen Ausbeute der Lagerstätte wurde der Abbau eingestellt. 1870 wurde die Bahnstrecke Okříšky–Znojmo durch das Katastralgebiet von Mastník gebaut. In Mastník steht außerdem eine barocke Kapelle der Jungfrau Maria aus dem Jahr 1766.
Weitere Orte
Weitere Orte: Nové Syrovice, Loukovice, Hodov, Slavětice, Želetava, Vlčatín, Vícenice, Výčapy
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Třebíč.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com